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AutorWenzl, Thomas
TitelDie Lehrkraft als Repräsentant des Allgemeinen. Professionalisierungstheoretische Überlegungen jenseits der Spannung von Spezifität und Diffusität.
Paralleltitel: The teacher as the representative of social generality. Reflections on pedagogical professionalism beyond the tension between specificity and diffusenes.
QuelleIn: Zeitschrift für interpretative Schul- und Unterrichtsforschung, 7 (2018), S. 152-169
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2191-3560; 2195-2671
DOI10.3224/zisu.v7i1.10
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-205478
SchlagwörterSekundarstufe I; Grundschule; Lehrer; Lehrerrolle; Interaktion; Beispiel; Gespräch; Unterrichtsgespräch; Unterricht; Öffentlichkeit; Professionalisierung; Berufsbild; Diskurs; Theorie
AbstractDie Annahme einer Spannung zwischen spezifischen und diffusen Beziehungsmomenten in der schulunterrichtlichen Interaktion stellt ein zentrales Verbindungsstück zwischen dem strukturtheoretischen pädagogischen Professionalisierungsdiskurs und der allgemeinen Professionstheorie dar. Der Aufsatz kritisiert, dass diese Spannung dem kollektiven und gesprächsöffentlichen Charakter des schulischen Unterrichts nicht gerecht wird. Im Anschluss an Emile Durkheim, der sich der Rolle von Lehrer*innen im Unterricht über die Frage nähert, was es für diese bedeute, Schulklassen, und nicht bloß individuellen Schüler*innen, gegenüberzustehen, wird argumentiert, dass die der Professionstheorie entlehnte Annahme einer Spannung zwischen Spezifität und Diffusität in professionellen beruflichen Praxen sich im schulischen Unterricht vor allem als ein Aufeinanderprallen eines unterrichtlichen Allgemeinheitsanspruchs und immer wieder in den Unterricht einbrechenden partikularen gedanklichen Äußerungen von Schüler*innen erweist. (DIPF/Orig.)

The assumption that classroom interaction is characterized by a tension between specificity and diffuseness constitutes an important link between the theory of pedagogical professionalization and the general theory of professions. The article criticizes that this tension does not adequately describe the collective and public nature of school lessons. Drawing on Emile Durkheim's discussion of the challenges teachers are confronted with when facing classes and not just individual students, it is argued that the tension between specificity and diffuseness in classroom interaction rather proves to be a tension between the requirement for teachers and students to speak in general terms about the subjects of lessons and a tendency of students to occasionally express thoughts that are only of particularistic interest to themselves. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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