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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
Autor/inn/enSimon, Jacqueline; Simon, Toni
TitelStadt als Schule?
Zum Zusammenhang von Schul(raum)entgrenzung und inklusiven Schulentwicklungsprozessen.
QuelleIn: Zeitschrift für Inklusion, (2013) 2
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1862-5088
SchlagwörterInklusion; Schulentwicklung; Gemeindearbeit; Sonderpädagogik; Unterricht; Didaktik; Halle (Saale); Schulraum; Lernort;
AbstractDas inklusionspädagogische Paradigma hat nicht nur weitreichende Implikationen für didaktische Konzeptionen und die ‚innere‘ Umgestaltung von Lernsettings i. S. der Anpassung von Schule an das Kind (und nicht wie traditionell umgekehrt!) bis hin zur Auflage der Umgestaltung des gesamten deutschen Bildungssystems, welches sich derzeit nach wie vor als hoch selektiv und wenig inklusiv präsentiert. Mit der Forderung nach Inklusion können auch Überlegungen zur Deformalisierung von Bildungsprozessen (Bollweg 2008) einhergehen. In diesem Beitrag soll daher der Gedanke des Zusammenhangs von Inklusion und inklusionspädagogischen Konsequenzen für Schulentwicklungsprozesse in Richtung einer Schul(raum)entgrenzung entfaltet werden. Diese Gedankenskizze wird durch einzelne Bezüge zu Typologien schulischer Raumentwürfe (Böhme & Herrmann 2011) ergänzt. Während die Notwendigkeit einer Entgrenzung von Schule als logische Konsequenz des inklusionspädagogischen Paradigmas dargestellt werden wird, wird ebenso die Determiniertheit von Innovationsprozessen durch tradierte Strukturen und Raumentwürfe im Fokus der Auseinandersetzungen stehen, allem voran der Fakt, dass die Mehrheit deutscher Schulen dominant auf Homogenisierung und die Sicherung von Machtverhältnissen ausgerichtet zu sein scheint. Am konkreten Beispiel des Konzeptes „Stadt als Schule“ wird darüber hinaus zu zeigen versucht, wie Raumkonzepte von Schule und damit auch das Verständnis und die Praxis von Lernen verändert werden können und welche Implikationen dies ferner für die Inklusionsbewegung an sich haben kann, wenn Inklusion als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstanden wird und zur Veränderung der Mehrheitsgesellschaft beitragen soll. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2020-10
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