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AutorWalter, Christian-Henrik
TitelGesamtkonzept zur Integration individualisierten Lernens mittels Lehrvideos – ein Praxisbeispiel. Beispiel und Erfahrungsbericht zur Umsetzung eines Lehrkonzeptes zum Einsatz integrierter Lehrvideos als zentrales Element einer überarbeiteten Lehrveranstaltung.
QuelleAus: Pfau, Wolfgang (Hrsg.); Baetge, Caroline (Hrsg.); Bedenlier, Svenja Mareike (Hrsg.); Kramer, Carina (Hrsg.); Stöter, Joachim (Hrsg.): Teaching Trends 2016. Digitalisierung in der Hochschule: Mehr Vielfalt in der Lehre. Münster ; New York: Waxmann (2016) S. 101-109
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ReiheDigitale Medien in der Hochschullehre. 5
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8309-3548-3
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-188902
SchlagwörterStudiengang; Ingenieur; Wissenschaft; Lehrveranstaltung; Implementierung; Lehr-Lern-System; Lehrfilm; Videoaufzeichnung; Studierender; Individuelles Lernen; Digitalisierung; Softwaretechnologie; Simulation; Programm; Praxisbezug; Erfahrungsbericht; Technische Universität; Clausthal
AbstractDie Lehrveranstaltung "Simulationsmethoden in den Ingenieurwissenschaften“ wurde im Rahmen der Neuordnung der Ingenieurstudiengänge an der TU Clausthal ins Curriculum verpflichtend eingeführt. Nach einer mehrwöchigen klassischen Vorlesungsphase wurden von Assistenten betreute Übungen durchgeführt. Die Studierenden erhielten eine beamer-gestützte Vorführung und Einweisung in die Bedienung der Simulationsprogramme. Die Prüfungsleistung wurde in einer mündlichen Prüfung erbracht. Durch stetig steigende Teilnehmerzahlen zeigten sich zunehmend die Nachteile des Konzepts: Trotz des Vorteils, auf Fragen und Probleme der Studierenden eingehen zu können, war die Lernerfahrung in den Übungen unbefriedigend. Durch die heterogene Zusammensetzung der Übungsteilnehmerinnen und Übungsteilnehmer hinsichtlich der Bildungsbiografie, Herkunft, Auffassungsgabe und Sprache liegen unterschiedliche Lerngeschwindigkeiten vor. Ein individualisiertes Lernen war unter diesen Umständen nur schwer möglich. Da die Computernutzung ein zentrales Element ist, bietet die Veranstaltung ein erhebliches Digitalisierungspotential. Gemeinsam mit dem Zentrum für Hochschuldidaktik der TU Clausthal wurde ein neues Lehr- und Lernkonzept entworfen und implementiert, in dessen Mittelpunkt Lehrvideos stehen. Um nicht nur Fach- und Methodenkompetenz, sondern auch System- und Sozialkompetenz zu vermitteln, ist das Modul in drei Bereiche gegliedert: Einen Vorlesungsabschnitt – Theoretisches Wissen, einen Übungsabschnitt – Praktische Grundlagen und Softwarebedienung und eine Projektabschnitt-Präsentation als Prüfungsleistung zur Wissensanwendung und Förderung der Sozialkompetenzen. Lehrvideos gestatten es den Studierenden ihr Lerntempo selbst zu bestimmen. Begleitend dazu werden Sprechstunden angeboten. Im Verbund dieser Angebote können die Studierenden Ort und Zeit der Bearbeitung wählen und ihre Stundenpläne entflechten. Durch die Flexibilisierung wurde das Lernergebnis verbessert und die so entlasteten Übungsleiter können die Studierenden bei Problemen und Fragen viel effektiver unterstützen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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