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AutorRodriguez, Mari Carmen
TitelL’Espagne, un laboratoire de l’"École nouvelle"?
Paralleltitel: Spanien, ein Laboratorium der Reformpädagogik?
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 41 (2019) 2, S. 369-385
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2624-8492
DOI10.24452/sjer.41.2.7
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-203480
SchlagwörterReformpädagogik; Bildungsgeschichte; Schulreform; Ferrière, Adolphe; Freinet-Pädagogik; Unterrichtsmethode; Zwischenkriegszeit; Ländlicher Raum; Stadt; Analphabetismus; 20. Jahrhundert; Spanien
AbstractDurant l’entre-deux guerres, l’Espagne, bien qu’elle ne soit pas une "Mecque" (Hofstetter & Schneuwly, 2007, p. 114), de l’éducation, contribue, comme le reste de l’Europe, à la circulation d’idées et de pratiques novatrices, dont l’Éducation dite "nouvelle“. À travers deux exemples, cette contribution observe l’écart des échelles de ces circulations. La première est celle des grands centres urbains, producteurs d’élites culturelles, qu’Adolphe Ferrière visite en 1930. La seconde est celle d’espaces ruraux, voués à la subalternité, où les méthodes de Freinet, sont reprises par deux enseignants luttant contre l’analphabétisme et l’isolement culturel. Si ces expériences sont légitimées et élargies durant l’Âge d’Or des “missions pédagogiques” de la IIe République, répondant à l’impératif politique nouveau, leur héritage ne survit pas à parts égales dans la longue durée. (DIPF/Orig.)

Obwohl es kein "Mekka" für Bildung ist, trägt Spanien, wie das übrige Europa, in der Zwischenkriegszeit zur Zirkulation und Ausbreitung innovativer Ideen und Praktiken bei, unter anderen auch die der Reformpädagogik. Anhand zweier Beispiele untersucht der vorliegende Beitrag zwei Ebenen dieser Ausbreitung. Die erste bezieht sich auf große urbane Zentren als Produzenten kultureller Eliten, die Adolphe Ferrière 1930 besuchte. Die zweite bezieht sich auf ländliche Gegenden, die zur Subalternität verurteilt sind, wo die Methoden von Freinet von zwei Lehrern übernommen werden, die gegen Analphabetismus und kulturelle Isolation kämpften. Obwohl diese Bestrebungen während des Goldenen Zeitalters der "Pädagogischen Missionen" der Zweiten Republik als Antwort auf neuen politische Forderungen legitimiert und erweitert wurden, blieb ihr Vermächtnis aber keineswegs unangefochten. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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