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AutorenLewalter, Doris; Neubauer, Katrin
TitelAußerschulische Lernorte.
QuelleAus: Kiel, Ewald (Hrsg.); Herzig, Bardo (Hrsg.); Maier, Uwe (Hrsg.); Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Handbuch Unterrichten an allgemeinbildenden Schulen. 1. Auflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt (2019) S. 265-272    Verfügbarkeit 
ReiheUTB. 5308
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN9783825253080
SchlagwörterAußerschulischer Lernort; Praxisbezug; Lernort; Lerninhalt; Handlungsorientierung; Schule; Unterricht; Didaktik; Projektmethode;
AbstractDie Nutzung außerschulischer Lernorte hat eine lange Tradition, die bis in die Aufklärung zurückgeht. Auch in verschiedenen reformpädagogischen Ansätzen spielen außerschulische Lernorte eine zentrale Rolle, wobei deren Bedeutung unterschiedlich begründet wird. So betont Dewey u.a. im Kontext seiner Ausführungen zur Projektmethode die Bedeutung des Lernens vor Ort für den Unterricht, da man hier bestimmten Inhalten und Problemen direkt und real begegnen und sie ausführlich erkunden und erforschen kann. Kerschensteiner etabliert – in Abgrenzung zur „Buchschule“ – die Arbeitsschulen, die mit Werkstätten und Schulgärten ausgestattet werden, um reflektierte Selbsttätigkeit und verantwortungsvolles Handeln der Lernenden anzuregen. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2020-06
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