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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorenOtterspeer, Lukas; Wernke, Stephan; Zierer, Klaus
TitelUnterrichten im Spannungsfeld verschiedener Wissensquellen.
QuelleAus: Kiel, Ewald (Hrsg.); Herzig, Bardo (Hrsg.); Maier, Uwe (Hrsg.); Sandfuchs, Uwe (Hrsg.): Handbuch Unterrichten an allgemeinbildenden Schulen. 1. Auflage. Bad Heilbrunn: Klinkhardt (2019) S. 24-31    Verfügbarkeit 
ReiheUTB. 5308
BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN9783825253080
SchlagwörterUnterrichtsinhalt; Didaktik; Unterricht; Schule; Multiperspektivität; Unterrichtsgestaltung;
AbstractUnterrichten ist ein komplexes Tätigkeitsfeld. Studierende, Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sowie Lehrkräfte sehen sich bei der Planung, Durchführung und Reflexion von Unterricht mit einer Vielzahl von fachlichen, didaktisch-methodischen, aber auch sozialen und ethischen Fragen konfrontiert. Wie lässt sich der Unterrichtsgegenstand rechtfertigen? Wie unterrichte ich möglichst effektiv? Wie kann ich gleichermaßen der Forderung, Schule auch als Lebensraum zu verstehen, gerecht werden? Welche Unterrichtsmaterialien von welchem Anbieter bzw. welcher Interessensgruppe kann ich verwenden? Wie gehe ich mit (eigenen) Verständnissen von Homogenität, Heterogenität und Differenzverhältnissen um? Als wäre diese Vielzahl an Fragen nicht genug, lassen sich zuweilen auch unterschiedliche Antworten finden. Dies ist darin begründbar, dass Antworten auf unterschiedliche (Wissens-)Quellen Bezug nehmen, die Ausdruck unterschiedlicher Positionierungen und Interessen sind. Im Tätigkeitsfeld des Unterrichtens stehen Akteurinnen und Akteure somit in einem stetigen Spannungsverhältnis und sind mitunter auf der Suche nach der „richtigen“ Antwort, die es so per se gar nicht geben muss. Ohne Zweifel lässt sich die Reihung von Fragen ergänzen, die dieses Spannungsverhältnis illustrieren und deutlich machen: Gradwanderungen zwischen unterschiedlichen Ansprüchen an das eigene Handeln sind konstitutiv für das Unterrichten. Ziel des vorliegenden Beitrags ist es nicht, Spannungsverhältnisse, wie sie mit den aufgeworfenen Fragen angeschnitten sind, aufzulösen. Im Gegenteil gilt es, unterschiedliche Perspektiven auf Unterricht grundlegend auszudifferenzieren und Spannungsfeldern in und zwischen diesen Perspektiven Geltung zu verschaffen. Das vorliegende Kapitel möchte mit dieser Ausrichtung Studierenden, Lehramtsanwärterinnen und -anwärtern sowie Lehrkräften eine Orientierung geben, die insbesondere in den Phasen der Unterrichtsplanung und -reflexion Anhaltspunkte liefert, Unterricht abseits einer einseitigen Fokussierung auf Schülerleistungen zu durchdenken. (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2020-07
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