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AutorenMutabazi, Eric; Sundh, Stellan
TitelFrench and Swedish students’ perspectives on second-class citizenship in educational contexts - shared experiences and questioned values.
Paralleltitel: Perspektiven französischer und schwedischer Studenten auf die Staatsbürgerschaft zweiter Klasse im Bildungskontext - gemeinsame Erfahrungen und hinterfragte Werte.
QuelleIn: Bildungsforschung, (2020) 1, S. 1-13
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1860-8213
DOI10.25539/bildungsforschun.v1i17.292
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-193022
SchlagwörterLehramtsstudent; Einstellung (Psy); Migration; Staatsbürgerschaft; Ungleichheit; Wert; Straßenkind; Sinti und Roma; Videoaufzeichnung; Reflexion (Phil); Vergleich; Schweden; Frankreich
AbstractMobility in the world in general and in the European Union in particular is a highly discussed and controversial subject (Château 2015). We often see on television NGO boats carrying shipwrecked migrants stranded in the Mediterranean Sea without a shared agreement between European countries to receive them. This phenomenon is observed at the same time as there are discussions about the problems of receiving refugees and homeless people, particularly Roma. These situations are therefore becoming major challenges today, both in our societies and in our educational institutions. In several schools in Europe, teachers indeed find themselves in difficulty when it comes to supporting pupils from different cultures and sometimes not speaking the same language. Since Germany, France and Sweden are three of the most popular destinations in these contexts, we wanted to understand what French and Swedish students think about this situation. What perceptions do they have of immigrants and the poorest people whom we can call "second-class citizens"? Do they realize their difficulties both in terms of access to fundamental rights and in their exercise of citizenship? What do they think of the role of the school and teachers in supporting students from vulnerable communities? In this study we will present the results of the exchanges between French and Swedish students. (DIPF/Orig.)

Die Mobilität in der Welt im Allgemeinen und in der Europäischen Union im Besonderen ist ein viel diskutiertes und kontroverses Thema (Château 2015). Im Fernsehen sehen wir oft Boote von NGOs, die Migranten auf dem Mittelmeer transportieren, ohne dass es eine gemeinsame Vereinbarung zwischen den europäischen Ländern gibt, sie aufzunehmen. Dieses Phänomen verschärft die Probleme der Integration von Flüchtlingen und Obdachlosen, einschließlich der Roma. Diese Situation stellt ohne Zweifel eine große Herausforderung sowohl für unsere Gesellschaft als auch für unsere Bildungseinrichtungen dar. In der Tat haben Lehrer in vielen Schulen Europas Schwierigkeiten, Schüler aus verschiedenen Kulturen zu begleiten, die nicht selten der jeweiligen Landessprache nur ansatzweise oder gar nicht mächtig sind. Da Deutschland, Frankreich und Schweden drei der begehrtesten Destinationen sind, wollten wir verstehen, was französische und schwedische Studenten über diese Situation denken. Was halten sie von Immigranten und Menschen, die stärker benachteiligt sind und die wir als "Bürger zweiter Klasse" bezeichnen können? Sind sie sich ihrer Schwierigkeiten sowohl beim Zugang zu den Grundrechten als auch bei der Ausübung der Staatsbürgerschaft bewusst? Was halten sie von der Rolle von Schulen und Lehrern bei der Unterstützung von Schülern aus gefährdeten Gemeinschaften? In dieser Studie werden wir die Ergebnisse eines Austausches zwischen französischen und schwedischen Studenten präsentieren. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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