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AutorenFischer, Natalie; Holtappels, Heinz Günter; Stecher, Ludwig; Züchner, Ivo
TitelTheoretisch-konzeptionelle Bezüge - ein Analyserahmen für die Entwicklung von Ganztagsschulen.
QuelleAus: Fischer, Natalie (Hrsg.); Holtappels, Heinz Günter (Hrsg.); Klieme, Eckhard (Hrsg.); Rauschenbach, Thomas (Hrsg.); Stecher, Ludwig (Hrsg.); Züchner, Ivo (Hrsg.): Ganztagsschule: Entwicklung, Qualität, Wirkungen. Längsschnittliche Befunde der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG). Weinheim; Basel: Beltz Juventa (2011) S. 18-29
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ReiheStudien zur ganztägigen Bildung
Beigabengrafische Darstellungen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-7799-2156-1; 978-3-7799-2156-1
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-191877
SchlagwörterSchultheorie; Evaluation; Soziale Beziehung; Familie; Bildungsangebot; Schulforschung; Schulentwicklung; Ganztagsschule; Außerunterrichtliche Aktivität; Analyse; Modell; Nutzung; Qualität; Wirkungsforschung; Deutschland
AbstractDas Projekt StEG evaluiert [...] nicht nur individuelle Effekte außerunterrichtlicher Angebote auf Schülerinnen und Schüler, sondern bezieht sowohl Merkmale der Ganztagsschulqualität und Schulentwicklungsprozesse als auch Auswirkungen auf Familien und Kooperationspartner und Wechselwirkungen mit dem Sozialraum ein. Das breit angelegte Forschungsprojekt speist sich dabei aus vielfältigen theoretischen Bezügen, die zusammengenommen den heuristischen Rahmen für die StEG-Analysen bilden. So sind Ganztagsschulen zunächst einmal Schulen, also sind Schultheorien und Schulentwicklungstheorien zentrale Grundlagen einer Ganztagsschulforschung, die sich die Begleitung der Entwicklung von Ganztagsschulen zur Aufgabe setzt. Zu den etablierten und umfassendsten Konzepten gehört das so genannte CIPO-Modell (Context Input Process Output oder auch CIPP-Modell, [...]), das im folgenden Abschnitt etwas ausführlicher dargestellt werden soll (vgl. Abschnitt 2.1). Dieses Modell konzipiert Schulqualität aus einer Gesamtperspektive von Input-, Prozess- und Output-Merkmalen und eignet sich damit gut zur Beschreibung von Qualität und Entwicklungsprozessen auf der Schulebene. Ein weiterer Schwerpunkt der Analysen in StEG liegt auf individuellen Teilnahmemustern und Wirkungen der Ganztagsschulen in Wechselwirkung mit Interaktionsprozessen im Unterricht und den Ganztagsangeboten. Hierzu bedarf es einer Ergänzung aus anderen Zugängen, wie sie sich zum Beispiel in stärker pädagogisch-psychologisch orientierten Angebots-Nutzungsmodellen [...] finden, die ebenfalls als Grundlage für einen konzeptionellen Analyserahmen von StEG dienen. Mit diesen beiden Rahmenmodellen knüpft StEG an die Schul- und Unterrichtsforschung an. Sie werden im folgenden Abschnitt beschrieben, bevor im Abschnitt 2.2 der Analyserahmen von StEG dargestellt wird. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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