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AutorBooch, Michael
TitelZwischen Therapie und Beratung. Zur Rolle der Lehrkraft bei der Präventions- und Interventionsarbeit von Essstörungen in der Schule.
QuelleIn: Haushalt in Bildung & Forschung, 6 (2017) 1, S. 21-32
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2193-8806 ; 2196-1662
DOI10.3224/hibifo.v6i1.03
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-191297
SchlagwörterJugendlicher; Schüler; Essstörung; Schule; Lehrer; Prävention; Intervention; Diagnostik; Handlungskompetenz; Psychosomatische Krankheit; Magersucht; Bulimie; Lehrerrolle
AbstractIn der Adoleszenz und im jungen Erwachsenenalter gehören Essstörungen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Kenntnisse über die Krankheit und Auskunft über Handlungsschemata professionalisieren eine Lehrkraft in ihrer Handlung, mit Essstörungen in der Schule angemessen umzugehen. Wenn Schulkinder an einer Essstörung leiden, ist die Grenze zwischen Beratung und Therapie in jedem Fall einzuhalten, denn Lehrkräfte können nicht die Aufgabe der Therapierenden übernehmen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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