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AutorHeinbach, Gesa
TitelDie Mitgift des Neuanfangs. Zur Bedeutung des Arendt'schen Freiheitsbegriffs für die moderne Weiterbildungspolitik.
Paralleltitel: The dowry of the new beginning. On the significance of Arendt's concept of freedom for modern continuing education policy.
QuelleIn: Magazin Erwachsenenbildung.at, 14 (2020) 39, 9 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1993-6818
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-189751
SchlagwörterErwachsenenbildung; Weiterbildung; Bildungspolitik; Freiheit; Bildungstheorie; Politische Bildung; Demokratie; Demokratische Bildung; Arendt, Hannah
AbstractWelches Freiheitsverständnis braucht eine moderne (Erwachsenen-)Bildungstheorie, um ihre Bedeutung für unsere Gesellschaft formulieren zu können? Die Autorin des vorliegenden Beitrags sucht nach einem Freiheitsbegriff, der die Besonderheiten der Erwachsenenbildung aufzugreifen und abzubilden vermag und findet ihn in Hannah Arendts „Natalität“. Das darin enthaltene Freiheitsverständnis fokussiert die menschliche Fähigkeit zum Neuanfang. Was Arendt für den politischen Bereich damit meinte, lässt sich gewinnbringend auf die Bildungstheorie übertragen: normative Unbestimmtheit und zeitliche Unabgeschlossenheit, vielfache Wiederholungen im Laufe der Biografie, das Zusammenwirken mit anderen Menschen. Mit Arendts Natalitätskonzept argumentiert ist der lebensbegleitende Zugang zu Bildungsangeboten nicht nur wünschenswert, sondern vielmehr Ausdruck unseres Menschenrechts auf Freiheit. (DIPF/Orig.)

What understanding of freedom does a modern theory of (adult) education need in order to formulate its significance for our society? The author of this article searches for a term for freedom that is able to take up and represent the special features of adult education and finds it in Hanna Arendt‘s “natality”. It contains an understanding of freedom focused on the human ability to start anew. What Arendt meant for the political arena can be successfully transferred to educational theory: normative uncertainty and being open-ended in time, many repetitions over the course of a biography, interacting with other people. Argued with Arendt‘s concept of natality, lifelong access to educational opportunities is not only desirable; it is indeed an expression of our human right to freedom. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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