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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorWattenberg, Malte
TitelLernportfolios als Alternative zur Prüfung mit Bonuspunkten.
QuelleAus: Schmohl, Tobias (Hrsg.); Schäffer, Dennis (Hrsg.): Lehrexperimente der Hochschulbildung. Didaktische Innovationen aus den Fachdisziplinen. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage Bielefeld: wbv (2019) S. 61-70
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ReiheTeachingXchange. 2
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7639-6114-6
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-185658
SchlagwörterPortfolio; E-Learning; Portfoliomethode; Hochschulprüfung; Prüfung; Leistungsnachweis; Wirtschaftsinformatik; Studiengang; Prüfungsleistung; Ostwestfalen-Lippe; Bielefeld; Deutschland
AbstractHochschulen unterliegen einem stetigen Wandel – sei es auf struktureller Ebene, durch gesetzliche Rahmenbedingungen oder unter dem Einfluss neuer digitaler Technologien. In der Folge muss sich auch die Lehre einem Veränderungsprozess unterziehen. Klassische Prüfungsformen können jedoch einen immer stärker werdenden Praxisbezug kaum abbilden. Eine Alternative dazu bietet das Lernportfolio. Dabei handelt es sich um einen Leistungsnachweis, in dem unterschiedliche Arbeiten, sog. Artefakte, von Studierenden gesammelt, dokumentiert sowie eingehend reflektiert werden. Im Anschluss erfolgt die Bewertung des Portfolios durch den Lehrenden – eine weitere Prüfung entfällt. Der Beitrag schildert die Erkenntnisse, die in einer Lehrveranstaltung der Wirtschafsinformatik und dem Einsatz eines Lernportfolios gesammelt wurden. Diese werden den Erfahrungen einer klassischen Prüfung des gleichen Moduls gegenübergestellt, in der Studierende die Möglichkeit hatten, vorab Bonuspunkte zu erhalten. Es zeigt sich, dass sowohl Bonuspunkte als auch Lernportfolios von Studierenden geschätzt werden, insbesondere aber die Arbeitsergebnisse des Portfolios auf einen besonders hohen und praxisorientierten Lernerfolg hinweisen. Gleichzeitig jedoch erzeugt die Durchführung eines Moduls unter Einsatz eines Lernportfolios einen erheblichen Mehraufwand der Lehrenden durch gestiegenen Kommunikations- und Bewertungsaufwand. Kann dieser durch eine stärkere Formalisierung des Konzepts und eine erprobte Kommunikationsstrategie minimiert werden, bieten Lernportfolios eine alternative Prüfungsform, die abseits einzelner Module oder Pilotveranstaltungen auch in der Breite vorteilhaft eingesetzt. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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