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AutorenHöfer, Henny; Kottmann, Elke
TitelDer Businessplan als betriebswirtschaftliches Repetitorium. Durchdringung von Geschäftsmodellen zur Zusammenführung der im Studium erlernten betriebswirtschaftlichen Methoden und Instrumente.
QuelleAus: Schmohl, Tobias (Hrsg.); Schäffer, Dennis (Hrsg.); To, Kieu-Anh (Hrsg.); Eller-Studzinsky, Bettina (Hrsg.): Selbstorganisiertes Lernen an Hochschulen. Strategien, Formate und Methoden. Bielefeld: wbv (2019) S. 117-127
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ReiheTeachingXchange. 3
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7639-5996-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-185494
SchlagwörterProjektlernen; Betreuung; Geschäftsmodell; Hochschule; Studiengang; Betriebswirtschaftslehre; Theorie-Praxis-Beziehung; Berufspraxis; Kompetenz; Kompetenzerwerb; Praxiserfahrung; Praxis; Projekt; Hochschullehre; Ostwestfalen-Lippe; Deutschland
AbstractAbsolventen des Bachelorstudiengangs Betriebswirtschaftslehre (BWL), Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, sollten zum Ende ihres Studiums die inhaltlichen Bezüge der einzelnen Fächer kennen und eine Vorstellung von deren Anwendungsfeldern in der zukünftigen Berufspraxis haben. Häufig werden jedoch die Wechselbeziehungen nicht hinreichend durch die Studierenden erkannt, da die Fächer einzeln wahrgenommen und abgeschlossen werden. Außerdem fällt es vielen Absolventen schwer, in wenig strukturierten Situationen eigenständig Lösungen zu finden und Entscheidungen zu treffen. Genau diese Kompetenzen werden aber in zunehmendem Maße erwartet und müssen somit während des Studiums gestärkt werden. Flexibilität, Anpassungsfähigkeit, Initiative und Selbststeuerung gelten als wesentliche Bildungsziele im Kompetenzfeld „Life and Career Skills“; der europäische Referenzrahmen für „lebensbegleitendes Lernen“ zählt „Eigeninitiative und unternehmerische Kompetenz“ zu den acht Schlüsselkompetenzen. Auch diese Kompetenzen sollen die Studierenden neben den fachlichen Kompetenzen erwerben und dabei den Umgang mit Komplexität einüben. Im Studiengang BWL müssen die Studierenden in ihrem Abschlusssemester mit dem Praxisseminar zur BWL ein Pflichtmodul im Umfang von 10 ECTS absolvieren, das die Wiederholung und Anwendung fachlicher Inhalte aus ihrem Studium erzwingt und sie mithilfe von eigenen praktischen Erfahrungen in den oben beschriebenen Kompetenzen stärken soll. Den Rahmen hierfür bietet eine Projektarbeit, welche von verschiedenen Betreuerteams begleitet wird und einen kontinuierlichen Austausch zwischen den Betreuenden und ihren Teams beinhaltet. Der Aufhänger für die Anwendung der fachlichen Inhalte ist die Erstellung eines Businessplans, der alle Aspekte eines von den Projektteams selbst gewählten Geschäftsmodells ausführlich darstellt und würdigt. Es werden zwischen 10 und 15 Projektgruppen pro Sommersemester betreut. Im Folgenden wird näher auf das Praxisseminar zur BWL eingegangen, indem der Ablauf und das didaktische Konzept dargestellt und die zu erwerbenden Kompetenzen der Studierenden sowie die Evaluation des Moduls untersucht werden. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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