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AutorenBartsch, Thomas; Bloch, Anatoli
TitelAufbau von Engineering-Arbeitsplätzen eines prozessleittechnischen Labors.
QuelleAus: Schmohl, Tobias (Hrsg.); Schäffer, Dennis (Hrsg.); To, Kieu-Anh (Hrsg.); Eller-Studzinsky, Bettina (Hrsg.): Selbstorganisiertes Lernen an Hochschulen. Strategien, Formate und Methoden. Bielefeld: wbv (2019) S. 129-141
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ReiheTeachingXchange. 3
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7639-5996-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-185484
SchlagwörterLabor; Produktionstechnik; Studiengang; Informatik; Didaktik; Praktikum; Arbeitsplatz; Hochschule; Hochschuldidaktik; Technischer Beruf; Ostwestfalen-Lippe; Deutschland
AbstractDie Studierenden der Produktionstechnik kennen die Fertigungsverfahren nach DIN 8580 und die zum Einsatz kommenden Werkzeugmaschinen. Vertiefende Kenntnisse der steuernden Systeme und ihrer Programmiersprachen nach DIN EN 61131-3 gehören nicht zu den klassischen Studienschwerpunkten eines Produktionstechnikers. Für eine zielgerichtete Verbesserung eines technologischen Prozesses benötigt man einen Produktionstechniker neuen Typs. Dieser beherrscht zusätzlich sowohl systemtheoretische Methoden und besitzt auch Kenntnisse zum Umsetzen und Programmieren von Steuerungen und Regelungen in steuernden Systemen. Diese steuernden Systeme sind z. B. Prozessleitsysteme (PLS) mit ihren prozessnahen Komponenten (PNK) sowie den dazugehörigen Anzeige- und Bedienkomponenten (ABK). Die prozessnahen Komponenten sind beispielsweise speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), intelligente Sensoren und Aktuatoren, die informationsverarbeitende Funktionseinheiten mit Feldbusanbindung besitzen. Des Weiteren wird die Klasse der eingebetteten Systeme zu den steuernden Systemen gezählt, da sie im Hintergrund von modernen Konsumgütern und Transportmitteln, wie z.B. Kfz, Flugzeugen, Haushaltsgeräten, Geräten der Unterhaltungselektronik und Medizintechnik, ihre Überwachungs-, Steuerungs- und Regelungsfunktionen ausführen. Diese steuernden Systeme werden im Produktionsbereich zur selbsttätigen Ausführung von Arbeitsvorgängen in Werkzeugmaschinen als auch zur Prozessführung von im Verbund arbeitenden Werkzeugmaschinen eingesetzt. Der Produktionstechniker neuen Typs wendet seine Fähigkeiten an, um technologische Prozesse hinsichtlich der in ihnen wirkenden Physik und Chemie zu durchdringen. Dadurch hat er die Möglichkeit, Verbesserungen in Form von Parameter- oder Strukturoptimierungen abzuleiten. Diese Verbesserungen setzt er dann im technologischen Prozess oder im steuernden System des Prozesses um. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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