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AutorPilz, Matthias
TitelTypologien in der international-vergleichenden Berufsbildungsforschung. Funktionen und ein neuer Ansatz.
Paralleltitel: Rethinking the function of typologies in comparative international TVET research. A new approach.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 63 (2017) 6, S. [761]-782
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BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-188250
SchlagwörterVergleichende Erziehungswissenschaft; Bildungsforschung; Empirische Forschung; Methode; Vergleichende Forschung; Lernprozess; Didaktik; Berufsbildung; Berufsbildendes Schulwesen; Internationaler Vergleich; Klassifikation; Typologie; Deutschland; Frankreich; Großbritannien; Japan
AbstractDurch die großen Unterschiede in der Ausformung der beruflichen Bildung in verschiedenen Ländern ist in der international-vergleichenden Berufsbildungsforschung die Typisierung besonders verbreitet. Bisherige Ansätze vermögen allerdings kaum die Breite sowie verschiedenen Facetten höchst unterschiedlicher Berufsbildungsangebote komplex abzubilden. Der Fokus wird oft nur auf einen wissenschaftlichen Zugang gelegt und die didaktisch-pädagogische Perspektive ausgeblendet. Der Beitrag diskutiert daher die Schwächen bisheriger Typologien sowie die Funktionen dieser. Darauf aufbauend wird eine neue Typologie entwickelt, die Ansätze der politischen Ökonomie, der Soziologie sowie der Berufspädagogik integriert. Am Beispiel Großbritanniens, Frankreichs, Japans und Deutschlands werden die Anwendung und der Nutzen der neuen Typologie aufgezeigt. (DIPF/Orig.)

Major differences between countries in the design of technical and vocational education and training (TVET) make the typology-based approach particularly popular in comparative international TVET research. However, previous approaches have proved largely inadequate in terms of illustrating the breadth and individual facets of highly diverse training systems. In these approaches, the focus is often solely on an academic approach, with the pedagogical perspective typically receiving little attention. This paper discusses in detail the role of typologies and the inadequacy of existing typologies. It then develops a new typology that incorporates approaches from political economy, sociology and vocational pedagogy. Using France, Germany, Japan and the UK as case studies, it illustrates how this new typology may be applied and describes its benefits. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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