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AutorJacobi, Juliane
TitelDialogue, relatedness, and community. Does Martin Buber have a lasting influence on educational philosophy?
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 63 (2017) 5, S. [657]-671
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-185977
SchlagwörterErziehungsphilosophie; Bildungsgeschichte; Rezeption; Schüler-Lehrer-Beziehung; Existenzialismus; Religionsphilosophie; Dialog; Einflussfaktor; Theorie; Buber, Martin
AbstractMartin Buber engaged in an amazingly wide range of fields of thought in twentieth century intellectual life. Education certainly holds a prominent position in his work, and Buber's contribution to educational thought was unusual for his time and extremely influential when viewed from a twenty-first century perspective. As a result, Buber's unique approach to education should be reconsidered in order to understand the educational discourse of the first half of the twentieth century. Yet, does his thinking continue to influence educational philosophy in the second half of the 'Century of Extremes' and even in the twenty-first century? Or should one agree with Elijahu Rosenow (2003) writing in the German reader Klassiker der Pädagogik: "We hear echoes of Buber's voice, but we no longer hear the sound of his voice" (p. 120)? (DIPF/Orig.)

Martin Buber gehört zu den wenigen deutschsprachigen Religions- und Sozialphilosophen des 20. Jahrhunderts, die explizit zur Philosophie der Erziehung beigetragen haben und international rezipiert wurden und werden. Aus Anlass seines 50. Todestages wird die Frage gestellt, inwieweit von einem bleibenden Einfluss Martin Bubers auf das gegenwärtige erziehungsphilosophische Denken gesprochen werden kann. Den Ausgangpunkt bilden zwei Kernprobleme der Erziehungsphilosophie, das Lehrer-Schüler-Verhältnis und das Verhältnis der Erziehung des einzelnen Menschen und seiner Verbindung zum Sozialen. Beide Themen werden von Buber im Rahmen seiner Sozialontologie entfaltet. Die Wurzeln der dialogischen Grundstruktur des Menschen liegen für ihn in der religiösen Tradition des Judentums. Zugleich hat diese Bestimmung des Menschen universale Geltung. Anhand ausgewählter internationaler Rezeptionsbeispiele wird danach gefragt, wie diese existenzialphilosophischen Vorrausetzungen von zeitgenössischen Erziehungsphilosophen rezipiert werden. Hat das Urteil Elijahu Rosenows: "Der Widerhall von Bubers Stimme ist auch heute noch vernehmbar, obwohl der ‚ lebendige Laut" seiner Rede uns offensichtlich nicht mehr erreicht" (2003, p. 120) weiterhin Bestand? (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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