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AutorSchnoor, Oliver
TitelZwischen Ort und Raum. Das Krippenkind im hybriden Blick der Frühpädagogik.
Paralleltitel: Between place and space. Early education's hybrid gaze upon the child in day care.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 63 (2017) 4, S. [457]-475
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-185863
SchlagwörterBindung; Kleinkind; Kinderkrippe; Kindertagesbetreuung; Frühpädagogik; Bild; Visuelle Wahrnehmung; Raumvorstellung; Subjekt (Phil); Mobilität; Bewegung (Motorische); Darstellungsform; Objekt; Raum; Ort
AbstractDer Beitrag macht auf 'Raum' und 'Ort' als ein differenzielles Schema entlang von Bewegung aufmerksam und zeigt exemplarisch an der institutionellen Praxis einer Krippeneinrichtung, wie es zur Pädagogisierung als einer fortlaufenden Kenntlichmachung von Konzepten des Kindes beiträgt. Verräumlichung und Verörtlichung geschieht, der Dominanz des visuellen Erkennens entsprechend, bevorzugt in Praktiken des Zu-sehen-Gebens, in welchen zugleich der Blick auf kindgemäße Raum-Ort-Relationen formiert wird. Die Analyse der naturalisierenden Konstruktionsweise von AdressatInnen als einer Verschränkung räumlicher mit weiteren Differenzen wird schließlich als eine übertragbare Vergleichsperspektive entworfen. (DIPF/Orig.)

The article draws attention to 'space' and 'place' as a differential schema. By analysing the institutional practice of a day care nursery, the research seeks to show how the schema is involved in the constitution of pedagogical meaning as an on going realisation of concepts of the child. 'Spatializing' and 'Place-alizing' occur, in accordance with the dominance of visual recognition and primarily through practices of 'making visible' (Zu-sehen-Gebens), while the gaze on child-appropriate relations of space and place is being formed. The analysis of naturalizing constructions of the addressees, as an interweaving of spatial differences with other differences, is conceptualised as a transferable comparative perspective. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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