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AutorenMartens, Matthias; Asbrand, Barbara
TitelPassungsverhältnisse: Methodologische und theoretische Reflexionen zur Interaktionsorganisation des Unterrichts.
Paralleltitel: Complementary relations: methodological and theoretical reflections on the formal organisation of classroom-interaction.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 63 (2017) 1, S. 72-90
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BeigabenIllustrationen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-184815
SchlagwörterMethodologie; Unterrichtsbeobachtung; Interaktionsanalyse; Lehrer; Schüler; Interaktion; Unterrichtsforschung; Videoaufzeichnung; Unterricht; Forschungsstand; Aufgabenstellung; Dokumentarische Methode; Deutschland
AbstractDie Analyse der formalen Interaktionsorganisation ist ein zentraler methodischer Schritt im Rahmen der dokumentarischen Unterrichtsforschung. In der Interpretation von Unterrichtsvideografien hat sich gezeigt, dass die bisher für die formale Beschreibung des Interaktionsgeschehens ausgearbeiteten Begriffe nicht ausreichen, um die empirisch auffindbaren Interaktionsverläufe des Unterrichts adäquat zu beschreiben. Kennzeichnend für viele der analysierten Unterrichtsinteraktionen ist deren reibungsloses Funktionieren aufgrund von Übersetzungs- und Anpassungsleistungen zwischen Lehrpersonen und Schülerinnen und Schülern. Die Autoren schlagen mit dem komplementären Modus einen neuen Modus der Interaktionsorganisation vor, der dem beschriebenen Sachverhalt und damit der Spezifik der asymmetrisch organisierten und institutionell gerahmten Interaktionsstrukturen des Unterrichts methodisch Rechnung trägt. (DIPF/Orig.)

The analysis of the formal organisation of interaction - especially verbal interaction - is an important working step within Documentary Method. With regard to the interpretation of videotaped classroom-interaction it seems that traditionally used analytic categories are not sufficient to adequately describe the courses of interaction in classrooms. Classroom-interaction is structured by a variety of different habits adopted by teachers and students. The observation that classroom-interaction function smoothly is the result of on-going transformations and adaptations in communication between teachers and students. With the complementary mode the authors propose a new analytic category to analyse the formal organisation of classroom-interaction. This category enables us to methodologically account for the asymmetrical and institutional character of interaction in classrooms. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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