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AutorNicolet, Michel
TitelEditorial.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 24 (2002) 3, S. 375-382
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Sprachemehrsprachig
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0252-9955; 1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-38063
SchlagwörterPolitische Bildung; Bildungsauftrag; Handlungskompetenz; Gesellschaftliches Leben; Staatsbürgerkunde
AbstractFace au sentiment croissant d’une perte de valeurs communes et d’une dilution du lien social qui compromettraient notre capacité à vivre ensemble harmonieusement, l’école se trouve de plus en plus interpellée au niveau de sa mission de formation du citoyen de demain. L’éducation à la citoyenneté qui a émergé il y a une quinzaine d’années dans les pays francophones et anglophones s’est voulue être une réponse à ce questionnement par une approche centrée sur la construction chez les élèves de compétences d’action et d’analyse leur permettant d’être des acteurs de leur futur. Dans les pays germanophones, le courant de la politische Bildung a davantage mis l’accent sur la formation d’un individu capable de se mouvoir et d’agir dans une société organisée par des lois et traversées de rapports de force et de pouvoir. (DIPF/Orig.)

Angesichts des wachsenden Gefühls eines Verlusts von gemeinsamen Werten und der Schwächung des sozialen Bandes, was unsere Fähigkeit, mehr oder weniger harmonisch zusammen zu leben, zu kompromittieren scheint, wird die Schule auf der Ebene ihres politischen Auftrags, den Bürger von morgen auszubilden, erneut angesprochen. Unter dem Begriff l’éducation à la citoyenneté, der vor etwa fünfzehn Jahren in den frankophonen Ländern aufgetreten ist, sollte eine mögliche Antwort auf damit zusammenhängende Fragestellungen gegeben werden, ein Ansatz nämlich, der die Entwicklung von Handlungs- und Analysekompetenzen der Schüler fokussiert, damit diese Akteure einer eigenen Zukunft werden können. Etwas anders akzentuiert als der Begriff der civic education in den angelsächsischen Ländern bezieht sich der Begriff der politischen Bildung im deutschsprachigen Raum verstärkt auf die Erziehung und Bildung des Individuums, welches die Fähigkeit besitzen soll, sich in einer Gesellschaft zu bewegen und zu handeln, die von Gesetzen organisiert und von diversen sozialen Kräfte und Machtverhältnissen durchdrungen ist. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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