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AutorenWannemacher, Klaus; Lübcke, Maren; Seyfeli, Funda
TitelThings to Come. Digitalisierung und Bildungsteilhabe. Eine Trendanalyse zur Hochschulbildung der Zukunft.
QuelleAus: Hafer, Jörg (Hrsg.); Mauch, Martina (Hrsg.); Schumann, Marlen (Hrsg.): Teilhabe in der digitalen Bildungswelt. Münster; New York: Waxmann (2019) S. 78-88
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ReiheMedien in der Wissenschaft. 75
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8309-4006-7
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-180114
SchlagwörterTrendanalyse; Zukunftserwartung; Hochschulbildung; Digitalisierung; Heterogenität; Studierender; Partizipation; Bildung; Wissenschaft; Kategorisierung; Gesellschaftlicher Wandel; Arbeitsmarktentwicklung; Bildungstechnologie; Weiterbildung; Hochschulzugang; Nicht formal Qualifizierter; Open Educational Resources; E-Learning; Blended Learning; Transformation; Lernmethode; Personalisierung; Individuelles Lernen
AbstractDas einflussreiche britische Science-Fiction-Drama Things to Come von 1936, das eine spekulative Zukunft der fiktiven Stadt Everytown entwarf, nahm weitsichtig die Verbreitung von visuellen Massenmedien und Blended-Learning-Ansätzen für das Jahr 2036 vorweg. Inspiriert von pointierten prognostischen Ansätzen wie diesem fokussiert dieser Beitrag auf Perspektiven einer künftigen digitalisierten Hochschulbildung. Im Kontext des BMBF-finanzierten AHEAD-Projekts ("A Higher Education ‚Digital‘ for 2030“), in dessen Rahmen die Entwicklungen, die die Umwelt der Hochschulbildung beeinflussen, näher analysiert und lernweg-basierte Szenarien entwickelt wurden, fand eine umfangreiche Recherche von Trendreports und kürzeren Analysen zu einer künftigen Hochschulbildung statt. Die berücksichtigten Studien wurden im Hinblick auf die Leitfrage analysiert, wie darin die Öffnung des Hochschulsystems und die Teilhabe an Bildung und Wissenschaft adressiert werden: Welche Parameter und Beiträge zur Bildungsteilhabe werden bildungstechnologischen Ansätzen – u. a. im Sinne des Abbaus von Zugangshürden und der Förderung aktiver Teilnahme – perspektivisch zugeschrieben? Welche gesellschaftlichen In- und Exklusionsprozesse werden beschrieben, die auf die Hochschulbildung zurückwirken? Wenngleich die berücksichtigten Trendreports methodisch sehr unterschiedlich ansetzen, deuten die Resultate der Trendanalyse doch prospektiv auf ausgeprägte, digital vermittelte Potenziale zum Abbau von Zugangshürden hin, ohne dass allerdings der kritische Blick darauf zu vernachlässigen ist. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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