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AutorReischl, Julia
TitelDer Einsatz der Tiefenhermeneutik in der Lehrer*innenbildung am Beispiel eines Protokolls einer teilnehmend-beobachteten Unterrichtsstunde.
QuelleIn: Journal für LehrerInnenbildung, 19 (2019) 4, S. 102-111
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2629-4982; 1681-7028
DOI10.35468/jlb-04-2019_09
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-184489
SchlagwörterLehrerbildung; Lehrerausbildung; Hermeneutik; Unterrichtsprotokoll; Unterricht; Unterrichtsbeobachtung; Szenisches Verstehen; Methodologie; Qualitative Forschung; Lehramtsstudiengang; Textinterpretation; Unterrichtsanalyse; Methode
AbstractDie Autorin wendet sich der Tiefenhermeneutik und dem Szenischen Verstehen als Methode zu, hinter die Kulissen der Interaktionsordnung von Unterricht zu schauen. Auf Basis der Interpretation einer teilnehmend beobachteten Unterrichtsszene arbeitet sie tiefenhermeneutisch die Doppelbödigkeit der manifesten Bedeutungsebene und deren latenten Sinn heraus. In einem abschließenden Schritt kann auf Basis der erfassten latenten Sinngehalte eine Kontextualisierung der Szene in schultheoretische Perspektiven erfolgen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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