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AutorenEberwein, Hans; Köhler, Klaus
TitelEthnomethodologische Forschungsmethoden in der Sonder- und Sozialpädagogik. Die Notwendigkeit einer interdisziplinären Kulturanalyse für die Integration von Randgruppen.
Paralleltitel: Ethnological research methods in special and social education. The need for an interdisciplinary analysis of culture for the integration of marginal groups.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 30 (1984) 3, S. 363-380
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-143156
SchlagwörterPädagogik; Sonderpädagogik; Sozialpädagogik; Forschung; Sozialforschung; Methodologie; Forschungsmethode; Ethnologie; Ethnomethodologie; Interdisziplinarität; Kultur; Subkultur; Kulturanalyse; Feldforschung; Fremdheit; Verstehen; Fremdverstehen; Randgruppe; Behinderter; Ausgrenzung; Soziale Integration
AbstractAusgehend von den begrenzten Erkenntnismöglichkeiten traditioneller sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden, soll die Ethnomethodologie mit einem auch für den Bereich der pädagogischen Arbeit (z.B. mit Behinderten, Obdachlosen oder Ausländern) relevanten Forschungsinventar vorgestellt werden. Eine ethnomethodologische Kulturanalyse nach den Prinzipien des Fremdverstehens und der Methodik der „zweiten Sozialisation“ des Forschers im Hinblick auf die untersuchte (Sub-)Kultur bietet die Möglichkeit, fremde Sinnentwürfe und Realitätskonstruktionen zu erfassen. Kern des Gedankengangs ist deshalb das Verstehen gesellschaftlich ausgegrenzter oder von Ausgrenzung bedrohter Randgruppen als der bürgerlichen Kultur „fremde Kulturen“. Nach einer ausführlichen Darstellung ethnomethodologischer Forschungsmethoden werden anhand für ein projektiertes Forschungsvorhaben Bedeutung und Notwendigkeit einer interdisziplinären Kulturanalyse für die Veränderung von Lern- und Integrationsprozessen dieser Gruppen aufgezeigt. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation, Frankfurt am Main
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