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AutorenGuschlbauer, Florian; Kojic, Ljiljana; Wenzl, Antonia
TitelPrekär Beschäftigte als Arbeits(verhältnis)-ForscherInnen. Bildungs- und BerufsberaterInnen zwischen Nicht-Wissen und Halt-Geben.
Paralleltitel: The precariously employed as employment (contract) researchers. Education and career advisors caught between not knowing and providing support.
QuelleIn: Magazin Erwachsenenbildung.at, 13 (2019) 38, 11 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1993-6818
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-181789
SchlagwörterErwachsenenbildung; Arbeitsmarkt; Niedrig Qualifizierter; Niedrig qualifizierte Arbeit; Arbeitsverhältnis; Berufsberatung; Bildungsberatung; Handlungskompetenz; Fallbeispiel; Österreich
AbstractWie können formal geringqualifiziert bzw. dequalifiziert Beschäftigte und/oder aus anderen Gründen prekär Beschäftigte darin unterstützt werden, ihre Handlungsspielräume für Bildung und Beruf zu erkunden? Wie können sie darin begleitet werden, „Arbeits(verhältnis)-ForscherInnen“ zu werden, d.h. ihr Arbeitsverhältnis zu durchleuchten und u.a. abzuwägen, ob es angesichts von Knappheitsbedingungen aktuell besser ist „mitzuspielen“ und sich „anzupassen“ oder doch „mitzugestalten“? Die AutorInnen – Bildungs- und BerufsberaterInnen beim Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds (waff), einer arbeitsmarktpolitischen Einrichtung für in Wien lebende Beschäftigte – beschreiben zum einen die Herausforderungen, mit denen Ratsuchende angesichts des Erforschens der eigenen Spielräume im Arbeitsverhältnis konfrontiert sein können. Zum anderen werfen sie einen Blick auf die Rolle der Beratenden und sprechen von einer Gratwanderung zwischen Nicht-Wissen und Halt-Geben, von der Verführung vorschnellen „Wissens“ und illustrieren entlang von Fallbeispielen ihr tägliches Denken, Handeln und zuweilen auch (Mit-)Scheitern. (DIPF/Orig.)

How can employees who are low-skilled, underqualified or overqualified and/or precariously employed be supported in exploring where they can take on an active role in their education and career? How can they be accompanied as they become „employment (contract) researchers“, i.e. investigate their employment contract and weigh whether under the current conditions of scarcity it is better to „play along“ and „adapt“ or to „help shape it“? The authors are education and career advisors at the Vienna Employment Promotion Fund (Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds – waff in German), a labour market policy organization for employed persons living in Vienna. They describe the challenges with which those seeking advice may be confronted while researching their own capacity to take on an active role within an employment contract. In addition, they examine the role of the advisors and speak of a balancing act between not knowing and providing support and of the temptation to overhastily react based on „knowledge“ while using case studies to illustrate their daily thoughts, actions and every now and then their (mutual) failures. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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