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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorRauschenberger, Hans
TitelSoziales Lernen. Nutzen und Nachteil eines mehrdeutigen Ausdrucks.
Paralleltitel: Social learning - advantages and disadvantages of an ambiguous term.
QuelleIn: Zeitschrift für Pädagogik, 31 (1985) 3, S. 301-320
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BeigabenLiteraturangaben
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN0044-3247
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-143468
SchlagwörterPädagogik; Soziales Lernen; Begriff; Kritik; Praxisbezug; Sozialität; Schüler; Gesamtschule; Lernbegriff
AbstractDas Wort vom sozialen Lernen stößt wegen seiner Vieldeutigkeit zunehmend auf Kritik. Man ist darüber enttäuscht, daß dieser Begriff so wenig beitragen konnte zu einer Verbesserung der sozialen Praxis. Dabei hatte alles recht verheißungsvoll angefangen. Es wird beschrieben, wie der Begriff sich bei uns einbürgerte, in welchen Bereichen er sich festsetzte und auf welche Kritik er stieß. Dies gibt Anlaß, die Widersprüche zu erläutern, die der Begriff auslöst: Je stärker wir das soziale Lernen betonen, desto deutlicher zeigen sich die keineswegs sozialen Bedingungen, unter denen das Lehren steht. So muß man sich fragen, ob dem sozialen Lernen überhaupt ein reales Phänomen entspricht. Ein ausführlich erläutertes Beispiel zeigt, daß das Schlüsselphänomen des sozialen Lernens im Umgang mit der Erfahrung der Macht besteht. Zuletzt geht es um die Konsequenzen dieser Analyse: Es gibt kein nichtsoziales Lernen; die Didaktik muß daraus die Konsequenzen ziehen und das Phänomen der Sozialität bereits in ihrem logischen bzw. erkenntnistheoretischen Ansatz berücksichtigen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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