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AutorenZampieri, Sandra; Botturi, Luca; Calvo, Spartaco
TitelGiovani e tecnologie: tra nativi digitali e competenze effettive.
Paralleltitel: Jugendliche und IT-Kompetenzen: Zwischen Digital Natives und wirksamen Fertigkeiten.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 2, S. 307-333
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Spracheitalienisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-180478
SchlagwörterMedienkompetenz; Jugendlicher; Informelles Lernen; Schule; Mediennutzung; Medienerziehung; Internet; Schulpolitik; Medienausstattung; Fragebogenerhebung; Tessin; Schweiz
AbstractIl confronto generazionale nell’ambito delle tecnologie digitali e stato fortemente segnato dal concetto di "nativo digitale", che contrappone le nuove generazioni ai piu anziani ?immigrati digitali?. Diversi studi confutano queste tesi, o quantomeno le mettono in discussione, anche se il dibattito e ancora aperto. L’indagine ICILS offre dati solidi per approfondire il rapporto tra giovani e tecnologie, in particolare contestualizzandolo in un contesto geografico e sociale puntuale nel quale le istituzioni scolastiche non hanno finora assunto un ruolo importante e definito. Questo studio cerca di rispondere alle seguenti domande: Quali caratteristiche del Sistema educativo favoriscono lo sviluppo di competenze digitali? Esiste una relazione tra eta di inizio dell’uso delle tecnologie, frequenza d’uso e tipologia d’uso e le competenze digitali nei diversi ambiti? In conclusione si cerca di aprire la riflessione al ruolo della scuola e delle politiche educative nell’uso dei dispositivi digitali e di internet da parte degli allievi. (DIPF/Orig.)

Generationsbeschreibungen zum Umgang mit digitalen Technologien wurden seit Jahren vom Konzept so genannter “digital natives” geprägt. Im Gegensatz dazu wurden etwas ältere Menschen der vorangehenden Generationen als “digital immigrants” bezeichnet. Auch wenn verschiedene Studien solche Zuschreibungen kritisieren, hält sich diese Differenzierung in gegenwärtigen Diskussion. Die ICIL-Studie bietet relevante Daten, um das Verhältnis von Heranwachsenden und ihrem Umgang mit neuen medialen Technologien besser verstehen zu können. Unsere Analyse fokussiert auf ein geographisch bzw. soziostrukturell ausgewähltes Gebiet, wo die schulischen Institutionen bisher keine Leitungsrolle übernommen haben. In diesem Kontext versucht die vorliegende Untersuchung, folgende Fragen zu beantworten: Welche Eigenschaften des Schulsystems fördern die Entwicklung von Kompetenzen im Bereich Medien und Informatik? Lassen sich zwischen dem Alter der Erstnutzung, der Nutzungsfrequenz, der Art der Nutzung von digitalen Medien, und den digitalen Kompetenzen von Lernenden Zusammenhänge finden? Die Diskussion versucht Überlegungen zur Rolle der Schule und der Schulpolitik zur Nutzung von digitalen Geräten und dem Internet durch Jugendliche darzulegen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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