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AutorPreite, Luca
TitelJugendkulturelle Online-Artikulationen einer sogenannt gefährdeten Jugend.
Paralleltitel: La culture "en ligne" des jeunes considérés comme étant "à risques".
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 2, S. 335-350
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-180464
SchlagwörterDigitale Medien; Jugendlicher; Jugendkultur; Gefährdete Jugend; Online; Sozialisation; Internet; Medienkompetenz; Mann; Migrationshintergrund; Berufswahl; Berufsorientierung; Fallbeispiel; Schweiz
AbstractDieser Beitrag untersucht kreative Verarbeitungen von wissenschaftlichen Gefährdungszuschreibungen in jugendkulturellen Online-Artikulationen. Mittels "naturally occurring data" nach Silverman (2009) werden zwei ausgewählte männliche Fallbeispiele einer postmigrantischen Jugendkultur analysiert: einerseits der bekannte Komiker Zeki Bulgurcu (Swissmeme), andererseits der bis anhin eher unbekannte Videoeditor Ardi (Albastyeeler). Beide sind Beispiele einer aufkommenden Online-Jugendkultur und deuten auf die Existenz von gering beachteten medialen Bildungs- und Sozialisationsprozessen ausserhalb der Schule hin. Neben der Frage, wie die Akteure einer sogenannt gefährdeten Jugend diese Etikettierung online verarbeiten, fragt der Beitrag abschliessend danach, was sich ausgehend von Zeki und Ardi hinsichtlich einer Förderung der Medienkompetenz von Heranwachsenden bildungswissenschaftlich lernen lässt. (DIPF/Orig.)

Basé sur "naturally occuring data" selon Silverman, cet article se penche sur deux études de cas de la culture de jeunes issus de la migration, soit le comédien (plutôt connu) Zeki Bulgurcu (Swissmeme) et l’éditeur vidéo (jusqu’à présent plutôt inconnu) Ardi (Albastyeeler). Ces deux exemples de culture émergente «en ligne» indiquent des processus rarement considérés: l’auto-socialisation et les apprentissages informels effectués en dehors du système scolaire. L’étude montre comment ces jeunes, considérés comme étant «à risques», utilisent de manière créative les médias pour se dégager de l’étiquette sociale qui leur est attribuée. En regard des résultats décrits ici, l’article questionne la manière dont ces compétences acquises dans le domaine des médias pourraient être soutenues plus largement par les sciences de l’éducation. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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