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AutorenPetko, Dominik; Cantieni, Andrea; Prasse, Doreen
TitelWas beeinflusst die Einstellungen von Schülerinnen und Schülern zum Lernen mit digitalen Medien? Eine Analyse der Befragungen von PISA 2012 in der Schweiz.
Paralleltitel: Qu’est-ce qui influence les attitudes des élèves à l’égard de l’apprentissage par les technologies numériques? Analyse de l’enquête PISA 2012 auprès des étudiants en Suisse.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 2, S. 373-390
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-180447
SchlagwörterEinflussfaktor; Einstellung (Psy); Schüler; Lernen; Digitale Medien; Computernutzung; Mediennutzung; Schule; Freizeit; Selbstwirksamkeit; PISA (Programme for International Student Assessment); Fragebogenerhebung; Mehrebenenanalyse; Schweiz
AbstractSchülerinnen und Schüler sollen digitale Technologien in der Schule nicht nur als Lernwerkzeug kennenlernen, sondern idealerweise auch positive Einstellungen dazu entwickeln. In welchem Ausmass Schule hierzu tatsächlich einen Beitrag leistet, wird anhand der Schweizer Teilstichprobe der Schülerinnen- und Schülerbefragungen von PISA-Studie 2012 geprüft. Die Mehrebenenanalysen zeigen, dass insbesondere die häusliche Nutzung digitaler Medien für schulische Zwecke einen Zusammenhang mit den Einstellungen der Schülerinnen und Schüler hat, während die schulische Nutzung nur einen kleinen Effekt besitzt. Dieser Effekt kann unter Umständen mit der vergleichsweise seltenen schulischen Mediennutzung in der Schweiz erklärt werden. Im Sinne einer Chancengleichheit wird dafür plädiert, dass Schulen hier aktiver werden müssen. (DIPF/Orig.)

Les élèves devraient non seulement apprendre à connaître les technologies numériques à l’école en tant qu’outil d’apprentissage, mais aussi, idéalement, développer des attitudes positives envers l’apprentissage par ces technologies. La mesure dans laquelle les écoles contribuent effectivement à cet effort est vérifiée sur la base de l’échantillon suisse de l’enquête PISA 2012 auprès des étudiants. Les analyses à plusieurs niveaux montrent que l’utilisation des technologies numériques à la maison pour les besoins de l’école a un rapport substantiel avec les attitudes des élèves, tandis que l’utilisation des technologies numériques à l’école n’a qu’un effet minime. Cet effet peut s’expliquer par l’utilisation relativement rare des technologies numériques dans les écoles suisses. Compte tenu de l’égalité des chances, il est d’une grande importance que les écoles deviennent plus actives à cet égard. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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