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AutorenDüggeli, Albert; Kinder, Katja; Kandzia, Wolfgang
TitelDas Internet als Informationsquelle für den Aufbau von Berufswahlwissen: wie Jugendliche es nützen, und wie nützlich sie die erhaltenen Informationen einschätzen.
Paralleltitel: Internet comme source d’information pour augmenter les connaissances nécessaires pour le choix professionnel: comment les jeunes l’utilisent et comment ils évaluent les informations obtenues.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 2, S. 351-371
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-180338
SchlagwörterInternet; Informationsquelle; Berufswahl; Mediennutzung; Jugendlicher; Schuljahr 08; Information; Bewertung; Informationskompetenz; Recherche; Freizeit; Schule; Vergleich; Schweiz
AbstractDie vorliegende Untersuchung thematisiert den Zusammenhang zwischen in der Schule oder in der Freizeit aufgebauten Internetrecherchekompetenzen und der Einschätzung, nützliches Berufswahlwissen durch Internetrecherchen aufgebaut zu haben. Auf der Basis der Daten von Lernenden der achten Klassenstufe, die 2013 in der Schweiz im Rahmen der IEA ICIL-Studie (International Computer and Information Literacy) erhoben wurden (N=1606) zeigt sich, dass eine zielorientierte Suche mit der Wahrnehmung einhergeht, nützliches Wissen aufgebaut zu haben. Die im schulischen Unterricht oder während des freizeitlichen Internetgebrauchs aufgebauten Recherchekompetenzen erwiesen sich, ebenso wie ein allfälliger Diskurs mit Lehrpersonen über das neu aufgebaute Berufswahlwissen, diesbezüglich als wenig bedeutsam. Die Befunde der Untersuchung werden theoretisch-konzeptionell im Rahmen ihrer wert-erwartungstheoretischen Bedeutung bzw. hinsichtlich ihrer Relevanz für die Berufswahl oder den Informatikunterricht insgesamt diskutiert. (DIPF/Orig.)

La présente recherche thématise la relation entre l’utilisation ciblée d’internet pour la construction du savoir utile au choix professionnel et l’utilité perçue des résultats de la recherche. Il ressort des données relatives aux apprenants de la huitième classe (N=1606), qui ont été récoltées en Suisse en 2013 dans le cadre de l’étude IEA ICIL (International Computer and Information Literacy) qu’une recherche ciblée va de pair avec la perception d’avoir développé quelque chose d’utile. Les compétences transmises par l’enseignement scolaire de même que le savoir acquis relatif à l’utilisation d’internet comme source d’informations ainsi qu’un éventuel entretien avec parents ou enseignant(e)s portant sur le nouveau savoir relatif au choix professionnel se sont révélés peu significatifs à l’égard de l’utilité perçue. Les résultats de l’enquête seront discutés du point de vue théorique et conceptionnel concernant leur pertinence pour le choix professionnel ou pour les cours d’informatique. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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