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AutorLawn, Martin
TitelTransfers and implementations of a Swedish manual work program: sloyd and entrepreneurial power.
Paralleltitel: Transfer und Implementation eines schwedischen Programms für den Handarbeitsunterricht: Sloyd und die unternehmerische Kraft.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 1, S. 29-47
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-179862
SchlagwörterHandarbeitsunterricht; Programm; Implementierung; Wissen; Wissenstransfer; Einflussfaktor; Transnationale Kultur; Geschichte (Histor); Bildungsgeschichte; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; Schweden; Großbritannien; USA; Indien
AbstractSloyd, a Swedish handwork programme for schools, beginning in the late years of the 19th century, was influential in Sweden but almost immediately it began to influence teachers and educators from other countries. This influence is explored in this paper. Using transnational historiography, the sites of influence, and the flow of people and texts, is explored. The focus here is on the circulations of ideas and practices between states, and in particular, between Sweden, the US, the UK and India, and the particular ways in which this flow and embedding of Sloyd occurred. The paper is about Sloyd and about the conditions underlying its influence in other countries, broadly from the 1890s to the 1930s, although its effects continued to roll out across the world after this period. (DIPF/Orig.)

Sloyd war ein schwedisches Programm für den Handarbeitsunterricht, das am Ende des 19. Jahrhunderts eingerichtet wurde. Es hatte zunächst einen grossen Einfluss in Schweden, schnell aber auch bei Lehrern und Pädagogen in andern Ländern. Dieser Einfluss steht im Vordergrund des vorliegenden Beitrags. Ausgehend von transnationalen historiographischen Forschungsansätzen analysiert er sowohl die Orte, die vom Programm beeinflusst wurden, als auch die am Transferprozess beteiligten Personen und die entsprechenden Referenztexte. Der Fokus liegt einerseits auf der Zirkulation von Ideen, speziell zwischen Schweden, den USA, dem Vereinigten Königreich sowie Indien, andererseits auf der speziellen Art und Weise, wie diese Transfers und Bezugnahmen erfolgten. Die Analyse zielt also auf das Programm Sloyd und die Rahmenbedingungen, die es erlaubten, andere Länder zwischen 1890 und 1930 zu beeinflussen; das Programm erzielte nach dieser Periode allerdings auch weltweite Wirkungen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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