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AutorGispert, Hélène
TitelJournaux mathématiques et publics enseignants (18e-20e siècles). Le rôle heuristique de l’hétérogénéité des mondes de l’enseignement des mathématiques.
Paralleltitel: Mathematische Zeitschriften und Lehrpersonen als Zielpublikum (18. - 20. Jahrhundert). Die heuristische Rolle der Heterogenität in der Welt des Mathematikunterrichts.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 40 (2018) 1, S. 133-152
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-179775
SchlagwörterMathematikunterricht; Fachzeitschrift; Fachlehrer; Zielgruppe; Heuristik; Wissensproduktion; Mathematik; Wissenschaft; Internationalisierung; Schulpraxis; Heterogenität; Bildungsgeschichte; Inhaltsanalyse; 18. Jahrhundert; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert
AbstractMettant à leur agenda l’étude des diverses pratiques mathématiques d’un temps, les historiens se sont intéressés aux mécanismes de circulation – partie prenante de l’étude du processus de production des mathématiques lui-même –, dont l’enseignement est une des formes particulières. En nous attachant au vecteur que sont les journaux adressés à des publics enseignants, à leurs projets éditoriaux, leurs lectorats et leurs autorats, nous chercherons à saisir au mieux les mathématiques telles qu’elles furent pratiquées par les acteurs de différentes sphères scolaires dans l’Europe du 18e au 20e siècle. Il apparait alors que les publics enseignants, dans leur diversité, deviennent eux-mêmes producteurs des savoirs mathématiques que donnent à lire les journaux, mettant en cause les partitions traditionnelles entre savoirs savants et savoirs scolaires, sphères savantes et sphères scolaires. (DIPF/Orig.)

Die Historiker interessieren sich für die Mechanismen der Zirkulation – ein integraler Bestandteil der Erforschung des Produktionsprozesses der Mathematik selbst – wovon der Unterricht eine besondere Form ist. Wir versuchen ein besseres Verständnis der Mathematik, wie sie von Akteuren aus verschiedenen Schulbereichen in Europa vom 18. bis zum 20. Jahrhundert praktiziert wurde, zu erlangen. Dazu analysieren wir Zeitschriften und wie sich diese an Lehrpersonen richten, welche redaktionellen Projekte verfolgt werden sowie deren Leser- und Autorschaft. Es zeigt sich, dass das Zielpublikum, d.h. die Lehrpersonen, in ihrer Vielfalt selbst zu Produzenten von mathematischem Wissen werden und in der Folge die traditionelle Trennung zwischen wissenschaftlichem und schulischem Wissen sowie zwischen wissenschaftlichen und schulischen Sphären in Frage stellen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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