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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorenHoffmann, Jeanette; Führer, Carolin
TitelZum didaktischen Potential von Graphic Novels.
Erkenntnisse zur Rezeption von ‚Meine Mutter ist in Amerika' durch Grundschulkinder.
QuelleAus: Scherf, Daniel (Hrsg.): Inszenierungen literalen Lernens: kulturelle Anforderungen und individueller Kompetenzerwerb. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH (2017) S. 192-206    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; Sammelwerksbeitrag
ISBN78-3-8340-1707-9
SchlagwörterDeutschunterricht; Rezeptionsforschung; Bild-Text-Beziehung; Gespräch; Kinderliteratur; Grundschule; Fachdidaktik
Abstract"Graphic Novels sind grafische Romane, in denen Bilder und Texte aufs engste miteinander verflochten sind. [...] Der folgende Beitrag zeigt, dass das die Grenzen der Sprache überschreitende Erzählen in Graphic Novels eine gute Möglichkeit darstellt, an die mediale Vielfalt kindlicher Rezeptionserfahrungen anzuknüpfen und symbolische Verstehensprozesse auf unterschiedliche Weise anzuregen." (Hoffmann/Führer 2017, S. 192).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2020-04
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