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AutorKnaus, Thomas
TitelDigitale Tafeln – (Medien-)Technik, die begeistert?
QuelleAus: Bohrer, Clemens (Hrsg.); Hoppe, Christian (Hrsg.): Interaktive Whiteboards in Hochschule und Schule. München: kopaed (2013) S. 13-37
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-217-7
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-178780
SchlagwörterMedienpädagogik; Digitale Medien; Medientechnik; Motivation; Lernmotivation; Mediendidaktik; Schultafel; Elektronische Medien; Interaktive Medien; Unterrichtsgestaltung; Neue Medien; Technisches Unterrichtsmittel; Unterricht; Hochschullehre; Erfahrungsbericht; Lehrer; Interview; Studie; Deutschland
AbstractIm anglo-amerikanischen Sprachraum längst als pädagogische Innovation anerkannt und etabliert, ist im deutschsprachigen Raum eine teils heftige und divers geführte Diskussion über Sinn und Unsinn, Vor- und Nachteile von Interactive Whiteboards noch im vollen Gang. Es stehen neben den grundlegenden Fragen der Finanzierung, der Auswahl von je nach Schulart geeigneter Technik, punktueller oder flächendeckender Ausstattung vor allem pädagogisch-methodische im Vordergrund: Welchen pädagogischen Mehrwert bieten Interactive Whiteboards für die schulischen Vermittlungs- und Aneignungsprozesse? Bedeuten Sie sie nicht gar wieder eine Rückkehr zum Frontalunterricht? Verlässt man sich auf die aktuellen Prognosen, werden in Kürze digitale Tafeln auch in allen Schulen und Hochschulen zu finden sein und die grünen Kreidetafeln ersetzen. Neben einer knappen Bestandsaufnahme zur Entwicklung von Interactive Whiteboards in der deutschen Schul- und Hochschullandschaft werden im Beitrag die an diese Technik geknüpften Erwartungen kritisch reflektiert: Gewinnt die Unterrichtsqualität durch Interactive Whiteboards und kann deren Nutzung zu einer Motivationssteigerung auf Seiten der Lernenden führen? Kamen digitale Tafeln im Alltag schulischer und universitärer Lernkontexte bereits an? Die in diesem Beitrags zusammengefassten Fokusgruppendiskussionen in Schulen und Hochschulen zeigen, dass die digitalen Tafeln in schulischen und universitären Lernumgebungen angekommen sind, bisher aber eher physisch, als funktionell und auch keinesfalls flächendeckend.
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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