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AutorSchmid, Martin
TitelValidierung und Anerkennung zwischen bildungspolitischer Erwünschtheit und den Realitäten des Arbeitsmarktes. Anmerkungen zu einem Theorie-Praxis-Gap in der Schweiz.
Paralleltitel: Validation and recognition between the desirability of educational policy and the reality of the job market. Notes on a gap between theory and practice in Switzerland.
QuelleIn: Magazin Erwachsenenbildung.at, 13 (2019) 37, 10 S.
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1993-6818
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-178229
SchlagwörterErwachsenenbildung; Kompetenz; Kompetenzorientierung; Anerkennung; Qualifikation; Bildungspolitik; Qualifizierung; Arbeitsmarkt; Zertifikat; Wirtschaftspädagogik; Informelle Bildung; Non-formale Bildung; Berufliche Kompetenz; Berufliche Qualifikation; Berufspädagogik; Schweiz
AbstractValidierungs- und Anerkennungsverfahren sind bildungspolitisch erwünscht. Sie sollen die individuelle Beschäftigungsfähigkeit erhalten, wenn möglich sogar erhöhen, und dem Arbeitsmarkt qualifiziertes Personal zuführen. Zudem besteht die Hoffnung, gering oder gar nicht qualifizierte Personen mithilfe einer Zertifizierung ihrer non-formal und informell erworbenen Bildungsleistungen schneller in den Arbeitsmarkt (re-)integrieren zu können. Ob und inwiefern dies gelingen kann, geht dieser Beitrag am Beispiel von Validierungsverfahren in der Schweiz nach. Neben kompetenzorientierten Verfahren, wie sie sich in einigen Ländern Europas bereits durchgesetzt haben, diskutiert und vergleicht der Autor verschiedene weitere Vorgehen und Instrumente und legt dabei seinen Schwerpunkt auf die Systematisierung verschiedener Zertifikate. Sein ernüchterndes Fazit: Validierungs- und Anerkennungsverfahren eignen sich nur bedingt als Arbeitsmarktintegrationsmaßnahmen. Gründe dafür sind u.a. die ungebrochen hohe Wertigkeit von formalen Bildungsabschlüssen, die Komplexität der Verfahren sowie eine mangelnde Anerkennungskultur. (DIPF/Orig.)

Validation and recognition procedures are desirable in educational policy. They should maintain the individual‘s employability and even increase it if possible and supply the job market with qualified staff. In addition, it is hoped that people with few or no qualifications will be able to (re)integrate into the labour market faster with the help of certification of their non-formally and informally acquired educational achievements. This article explores whether and to what extent this can succeed by examining validation procedures in Switzerland. In addition to competence-oriented procedures such as those already adopted in several European countries, the author discusses and compares different procedures and tools, placing an emphasis on the systematization of different certificates. His sobering conclusion is that validation and recognition procedures are suitable as work integration measures only to a limited extent. Reasons for this include the unchanging high value of formal educational degrees, the complexity of the procedures and an insufficient culture of recognition. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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