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AutorenHintermair, Manfred; Sarimski, Klaus; Lang, Markus; Widua, Barbara
TitelDie Einschätzung sozial-emotionaler Kompetenzen junger hörgeschädigter Kinder durch Mütter und Frühförderfachkräfte.
Paralleltitel: Evaluation of social-emotional competencies in deaf toddlers by mothers and early interventionists.
QuelleIn: Empirische Sonderpädagogik, 11 (2019) 2, S. 132-147
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1869-4845
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-177754
SchlagwörterSonderpädagogik; Hörbehinderung; Sozio-emotionaler Faktor; Emotionale Entwicklung; Soziale Entwicklung; Emotionalität; Mutter; Sonderpädagoge; Frühpädagogik; Säugling; Kleinkind; Frühförderung; Kompetenzentwicklung; Entwicklungspsychologie; Bewertung; Einschätzungsbogen; Deutschland
AbstractDie Studie untersucht mögliche Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Beurteilung der sozial-emotionalen Entwicklung sehr junger hörgeschädigter Kinder durch ihre Mütter und die Frühförderinnen, die die Familien begleiten. Es wurden die Mütter von 44 hörgeschädigten Kindern im Alter bis zu 36 Monaten und deren Frühförderinnen mit zwei Fragebögen in einer vorläufigen deutschen Fassung befragt (Social Assessment/Evaluation Measure & Infant Toddler Social Emotional Assessment). Die Ergebnisse zeigen im Wesentlichen große Übereinstimmungen, lediglich in den Kompetenzskalen des Infant Toddler Social Emotional Assessment beurteilen die Frühförderinnen die Entwicklung der älteren Kinder kritischer, als dies die Eltern tun. Vergleiche der Elternaussagen mit Daten von Eltern aus einer Vorläuferstudie zeigen ebenfalls keine nennenswerten Unterschiede in der Einschätzung. Die Analyse der verschiedenen sozial-emotionalen Kompetenzen macht behinderungsspezifische Förderschwerpunkte sichtbar (Empathie, Selbstbild, Peerkontakte), die durch vorliegende Forschungsergebnisse bestätigt werden. (DIPF/Orig.)

The study examines potential differences and similarities regarding the evaluation of socialemotional development in very young deaf and hard of hearing children by their mothers and by the early intervention providers, working with the families. The mothers of 44 deaf and hard-of- hearing infants and toddlers aged up to 36 months and the early interventionists were surveyed with two questionnaires available in a preliminary German version (Social Assessment/ Evaluation Measure; Infant Toddler Social Emotional Assessment). The results primarily reveal good match, only the scores of some of the Infant Toddler Social Emotional Assessment competencies scales for the older children are significantly lower evaluated by the early intervention providers as compared to the mothers. Comparisons of the mothers’ statements from the current study with data from mothers of a precursor study also reveal no significant differences in the evaluation. The analysis of the different social-emotional skills of deaf and hard hard-ofhearing toddlers assessed by the questionnaires reveals some deaf specific priorities for early intervention (empathy, self-image, peer contacts), which are confirmed by existing research. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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