Suche

Wo soll gesucht werden?
Erweiterte Literatursuche

Ariadne Pfad:

Startseite

Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorHeyer, Peter
TitelDer Leselehrgang des Pädagogischen Zentrums (gekürzt).
QuelleAus: Schwartz, Erwin (Hrsg.): Fibeln und Erstlesewerke I. Frankfurt am Main: Arbeitskreis Grundschule (1976) S. 133-146
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheBeiträge zur Reform der Grundschule. 26/27
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-173584
SchlagwörterGrundschule; Didaktik; Grundschulpädagogik; Schulreform; Leselehrgang; Schreibunterricht; Schreiben; Lesen; Differenzierender Unterricht; Lesenlernen; Deutschunterricht; Sachunterricht; Erstleseunterricht; Fibel; Materialsammlung; 70er Jahre; Deutschland-BRD
AbstractDie traditionelle Fibel der Nachkriegszeit war in der Methodik eindeutig festgelegt (synthetisch oder ganzheitlich) und führte die Kinder schrittweise durch den Lehrgang. Die Inhalte präsentierten zumeist eine heile Kinderwelt. In den 70er Jahren entsprach dies nicht mehr den Ansprüchen der neuen Grundschule: Statt schrittweiser Lenkung der Klasse wurden Unterrichtkonzepte individualisierter Arbeit gesucht, statt heiler Kinderwelt Inhalte der realen Lebenswelt der Kinder. Das wohl erste Leselehrwerk, das diese Anforderungen umsetzte, war der sog. Leselehrgang des Pädagogischen Zentrums in Berlin von 1971. Einer der Autoren, Peter Heyer, stellt es im Lehrmittel-Band vor. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
Literaturbeschaffung und Bestandsnachweise in Bibliotheken prüfen
 

Standortunabhängige Dienste
Da keine ISBN zur Verfügung steht, konnte leider kein (weiterer) URL generiert werden.
Bitte rufen Sie die Eingabemaske des Karlsruher Virtuellen Katalogs (KVK) auf
Dort haben Sie die Möglichkeit, in zahlreichen Bibliothekskatalogen selbst zu recherchieren.
Tipps zum Auffinden elektronischer Volltexte im Video-Tutorial

Trefferlisten Einstellungen

Permalink als QR-Code

Permalink als QR-Code

Inhalt auf sozialen Plattformen teilen (nur vorhanden, wenn Javascript eingeschaltet ist)