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Literaturnachweis - Detailanzeige

 
AutorSchmitt, Rudolf
TitelDas problembezogene Rollenspiel als Methode des sozialen Lernens - Beispiel Karin begegnet zum ersten Mal Leila.
QuelleAus: Schmitt, Rudolf (Hrsg.): Soziale Erziehung in der Grundschule. Toleranz &:8211; Kooperation &:8211; Solidarität. Frankfurt am Main: Arbeitskreis Grundschule (1976) S. 161-166
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ReiheBeiträge zur Reform der Grundschule. 28/29
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-173603
SchlagwörterGrundschule; Didaktik; Grundschulpädagogik; Rollenspiel; Soziales Lernen; Unterrichtsbeispiel; Affektives Lernen; Affektives Lernziel
AbstractDas soziale Rollenspiel war in den 70er Jahren eine häufiger in der Literatur angezeigte Möglichkeit, soziale Lebensweltsituationen mit Kindern nachzuspielen, ihr Handeln zu variieren und bei Konflikten Lösungen zu erspielen. Gespräche zur Vor- und Nachbereitung waren immer mit gemeint. Der Beitrag stellt die Erfahrungen mit der Integration des Rollenspiels in eine soziale Thematik dar. Besonders innovativ ist dabei die Evaluierung mit dem Nachweis der besonderen Wirksamkeit der Rollenspielmethode. Im Anschluss zeigt das Unterrichtsbeispiel um Karin und Leila den Einsatz des Rollenspiels in einer problembezogenen Situation: Karin begegnet dem türkischen Mädchen, das (noch) kein Deutsch spricht. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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