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AutorWindheuser, Jeannette
TitelKörperfotografie im unheilbaren Doppeltsehen von Erziehungswissenschaft und feministischer Theorie.
QuelleAus: Casale, Rita (Hrsg.); Rieger-Ladich, Markus (Hrsg.); Thompson, Christiane (Hrsg.): Verkörperte Bildung. Körper und Leib in geschichtlichen und gesellschaftlichen Transformationen. 1. Auflage. Weinheim u.a.: Beltz Juventa (2019) S. 111-129
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ReiheSchriftenreihe der DGfE-Kommission Bildungs- und Erziehungsphilosophie. 2
Sprachedeutsch
Dokumenttypgedruckt; online; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7799-6058-4; 978-3-7799-5356-2; 978-3-7799-5356-2
SchlagwörterBildungstheorie; Bildungsphilosophie; Empirische Forschung; Empirie; Epistemologie; Wissenschaftstheorie; Geschlechterforschung; Dekonstruktion; Geschlecht; Gender; Feministische Theorie; Fotografie; Derrida, Jacques; Irigaray, Luce; Bildungsphilosophie; Medienpädagogik; Differenzierung; Philosophie; Foto; Befragung
Abstract"Die wachsende Bedeutung der empirischen Bildungsforschung für die Bestimmung des pädagogischen Gegenstandes und der angemessenen Forschungsmethodik ist folgenreich für Bildungs- und Erziehungsphilosophie wie auch für erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung. Sie sind zunehmend gezwungen, sich ebenfalls über ein spezifisches Empirieverständnis zu legitimieren (vgl. Casale 2011, Casale u.a. 2010). Die dies evozierenden Delegitimierungsstrategien sind der feministischen Theorie nicht fremd, insofern sie als „streng wissenschaftlich [unhaltbar]“ (List 1989, S. 9) abgewertet wurden. In einer gegenläufigen Bewegung hat feministische Theorie objektivistische Wissenschaftsverständnisse als solche ‚entlarvt’, die ihre eigene Bedingtheit ausschließen und verunmöglichen, ihren eigenen Objektstatus und ihre Situiertheit in Welt, Geschichte und ihrer Erforschung wahrzunehmen. Diese geschichtliche Ausgangslage berücksichtigend und sich in einer feministischen Genealogie verstehend, wird im vorliegenden Beitrag gefragt, wie Geschlecht erziehungswissenschaftlich untersucht werden kann, ohne die geschlechtliche Bedingtheit der Forschung selbst aus dem Blick zu verlieren. Anhand einer Untersuchung von fotografiegestützten Interviews zu Geschlecht in der Heimerziehung gerät dabei die empirische Forschung selbst zum Objekt, sodass vermeintlich vermittelnde Zeichen und Methoden eine Verkörperung erfahren" (Orig.).
Erfasst vonExterner Selbsteintrag
UpdateNeueintrag 2020-04
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