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AutorenCarminatti, Nathalie; Carnus, Marie-France
TitelLe “déjà-là” proxémique, un analyseur de l’épreuve interactive dans les activités physiques sportives et artistiques.
Paralleltitel: Das "déjà-là“ proxemik, eine Analyse eines interaktiven Tests zu körperlichen und sportlichen Aktivitäten.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 41 (2019) 1, S. 194-221
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
DOI10.24452/sjer.41.1.13
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-177316
SchlagwörterErzieher; Schwieriger Jugendlicher; Intervention; Sport; Bewegung (Motorische); Proxemik; Ritual; Interaktion; Soziales Verhalten; Jugendgerichtshilfe; Lehrerpersönlichkeit; Einflussfaktor; Test; Explorative Studie; Frankreich
AbstractCet article rend compte d’une étude exploratoire menée dans le cadre d’une formation universitaire de licence professionnelle en Intervention Sociale et médiation par le sport. Elle vise, à partir de l’observation des distances proxémiques construites lors d’interactions entre un intervenant en APSA et des jeunes de la Protection Judiciaire et de la jeunesse (PJJ), de faire émerger le "déjà-là" de l’intervenant. Notre inscription théorique s’organise autour de deux axes: la didactique clinique et la proxémie. Dans ces différentes interventions, nous tentons de décrire, à travers des rites d’interaction, les configurations prioritairement construites par l’enseignant et d’émettre des hypothèses sur son "déjà-là". La méthode proxémique utilisée et le support vidéographique ont permis de visualiser plusieurs types de topologies. Les résultats proxémiques et topologiques montrent la présence de ce que nous nommons un "déjà-là proxémique" influençant les stratégies professionnelles chez le futur intervenant en APSA. Cette étude fournit l’occasion d’un essai de transposition – importation du concept de proxémie en didactique clinique. (DIPF/Orig.)

Dieser Artikel erläutert die Ergebnisse einer explorativen Studie, die im Rahmen der universitären Ausbildung im berufsorientierten Bachelorstudiengang „soziale Entwicklung und Mediation durch Sport“ durchgeführt wurde. Sie zielt darauf ab das „schon da/ präsent sein?“ des Erziehers, der die Aktivität leitet, zum Vorschein zu bringen. Zu diesem Zweck werden die zueinander eingenommenen Distanzen in der Interaktion zwischen Erziehern und jugendlichen Teilnehmern aus Programmen der Jugendgerichtshilfe analysiert. Den theoretischen Rahmen bildet die Verbindung zwischen klinischer Didaktik und Proxemik. Wir versuchen über Frameanalysen die hauptsächlich vom Erziehenden herbeigeführten Konstellationen zu beschreiben und daraus begründete Vermutungen über sein „schon da präsent sein“ abzuleiten. Der proxemische Ansatz ermöglicht in Kombination mit Videoaufzeichnungen eine Visualisierung der Topologie der jeweiligen Aktivitäten und weist auf das Vorhandensein eines „schon da präsent-seins“ hin. Diese explorative Studie stellt dar, wie der proxemische Ansatz auf die klinische Didaktik bezogen werden kann. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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