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AutorenAndré, Bernard; Zinguinian, Méliné; Golay, Pascal
TitelLa triangulation dans l’évaluation des stages en enseignement: une comparaison des pratiques au primaire et au secondaire.
Paralleltitel: Triangulation in der Beurteilung der beruflichen Kompetenzen von Lehrkräften in der Praktikumsausbildung: Vergleichsstudie in der Primarschule, Sekundarschule und Kantonalen Maturitätsschule.
QuelleIn: Schweizerische Zeitschrift für Bildungswissenschaften, 41 (2019) 1, S. 79-98
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Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1424-3946
DOI10.24452/sjer.41.1.7
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-177289
SchlagwörterSchulpraktikum; Referendariat; Referendar; Berufliche Kompetenz; Leistungsbeurteilung; Lehrer; Mentor; Grundschule; Sekundarbereich; Maturitätsschule; Erfahrung; Lehrplan; Berufsanforderung; Triangulation; Fragebogenerhebung; Regressionsanalyse; Vergleich; Schweiz
AbstractCet article présente les pratiques de triangulation dans l’évaluation des stages par des formateurs et formatrices en établissement scolaire des degrés primaire et secondaire dans un canton suisse. L’analyse statistique des 311 questionnaires récoltés montre que même si l’expérience est la première référence de ces formateurs et formatrices, ils et elles procèdent à des triangulations avec des textes officiels comme le plan d’études qui régit l’enseignement de leur-s discipline-s et le référentiel de compétences des stagiaires ainsi que, dans une moindre mesure, avec le contenu d’ouvrages théoriques. Les formateurs et formatrices des degrés primaire et secondaire se distinguent dans ces pratiques de triangulation, notamment sur la place accordée à l’intersubjectivité. (DIPF/Orig.)

Die vorliegende Studie untersucht, worauf Mentoren ihre Beurteilung der Lehrpraxis stützen. 311 von Mentoren ausgefüllte Fragebögen wurden hierfür aus der Primar- und Sekundarschule bzw. der Kantonalen Maturitätsschule ausgewertet. Die statistische Analyse zeigt, dass Erfahrung ein Kernelement der Beurteilung durch Mentoren ist. Allerdings kommt es zu einer signifikanten Triangulation durch den Einbezug offizieller Referenzen wie dem Lehrplan und den Kompetenzbeschreibungen für die Lehrer/innenausbildung sowie in geringerem Masse von wissenschaftlichen Studien. Mentoren der Primarschule unterscheiden sich von denjenigen der Sekundarschule vor allem in Bezug auf den Stellenwert, den sie der Intersubjektivität einräumen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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