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AutorDi Georgio, Carla
TitelMothers’ and fathers’ disparate experiences in francophone schools. The connection between language, social capital and power in accessing ‘inclusive’ spaces for their children.
QuelleAus: Budde, Jürgen (Hrsg.); Offen, Susanne (Hrsg.); Tervooren, Anja (Hrsg.): Das Geschlecht der Inklusion. Opladen ; Berlin ; Toronto: Verlag Barbara Budrich (2016) S. 15-36
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ReiheJahrbuch Frauen- und Geschlechterforschung in der Erziehungswissenschaft. 12
Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-8474-0794-2; 978-3-8474-0922-9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-157518
SchlagwörterGender; Eltern-Schule-Beziehung; Schule; Geschlechterforschung; Inklusion; Soziale Interaktion; Französische Schule; Bildungsbeteiligung; Teilnahme; Behinderter; Körperbehinderter; Lernbehinderter; Elternverhalten; Mutter-Kind-Interaktion; Geschlechtsspezifischer Unterschied; Schulwahl; Fallbeispiel; Frankofones Kanada; Kanada
AbstractThis study illuminates some of the connections between gender of parents and children, and the social, economic and cultural implications of choosing a Francophone school for a child with a challenge. (DIPF/Orig.)

Die Autorin diskutiert die Möglichkeiten von Eltern, einen Teilhabeanspruch ihrer Kinder in der Institution Schule geltend zu machen. Am Fallbeispiel einer frankophonen Schule in einer kanadischen Stadt fragt sie danach, welche Bedeutung Gender in den komplexen Verhältnissen von Müttern und Vätern zur Schule entfaltet und wie sich Geschlechterperspektiven in der Akkumulation ökonomischen, kulturellen und insbesondere sozialen Kapitals der Akteur*innen abbilden. In der vorgestellten Schule, die sowohl die anhaltenden gesellschaftlichen Aushandlungen um die Bedeutung der französischen Sprache und damit Friktionen um Anerkennungsverhältnisse entlang der Kategorie Sprache verkörpert als auch einen besonderen Fokus auf Kinder mit spezifischen Bedarfen richtet, zeigt die Autorin die Relevanzsetzung ausgewählter sozialer Kategorien im Schulalltag und ihre komplexe Verschränkung mit der Kategorie Geschlecht. Ihre Schlussfolgerungen in Bezug auf Teilhabebarrieren beleuchten die Dimension der sozialen Einbindung im Kontext von Inklusion und erschließen dabei vor allem auch die extracurricularen Aspekte der schulischen Interaktionen. Mit seinem Schwerpunkt auf dem Thema der Sprache erlaubt der Beitrag vielfach weiterführende Anknüpfungspunkte für Inklusion im Kontext multilingualer Gesellschaften und ermöglicht es, intersektionale Perspektiven zu schärfen. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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