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AutorBambach, Heike
Titel"Erfundene Geschichten sind wie Träume?". Wie die Texte von Kindern an literarischen Vorbildern wachsen.
QuelleAus: Duderstadt, Matthias (Hrsg.); Forytta, Claus (Hrsg.): Literarisches Lernen. Frankfurt am Main: Arbeitskreis Grundschule e.V. (1999) S. 243-261
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ReiheBeiträge zur Reform der Grundschule. 107
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN3-930024-73-X
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-174935
SchlagwörterGrundschule; Didaktik; Grundschulpädagogik; Schulreform; Schulgeschichte; Text; Freies Schreiben; Schreibkonferenz
AbstractDie Autorin erzählt von ihrem Weg, "Kindern eigene Geschichten zu ermöglichen". Sie erzählt von der "Versammlung", dem regelmäßigen Vorlesen aus Kinderbüchern, wie diese wiederum das Schreiben der Kinder anregt, von freien Schreibzeiten, dem Vorlesen eigener Texte und dem "Sagen und Fragen" der anderen Kinder. An Beispielen werden Entstehung von Geschichten, Gespräche über Texte und Überarbeitungen anschaulich. Warum Heide Bambach so sorgsam mit Kindern und ihren Texten arbeitet? Ihre Antwort ist angesichts aktueller Kompetenzformulierungen verblüffend einfach und zugleich tiefsinnig pädagogisch: "Weil es ihnen gut bekommt."
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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