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AutorBlume-Werry, Antje
TitelLernverhalten von Kindern mit Hydrocephalus. Zur Bedeutung des räumlichen Denkens für schulisches Lernen.
QuelleOberhausen: Athena (2012), 500 S.
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
Zugl.: Köln, Universität, Dissertation, 2011
ReiheSchriften zur Körperbehindertenpädagogik. 6
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
ISBN978-3-89896-472-2 ; 978-3-89896-908-6
DOI10.30421/9783898969086
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-173996
SchlagwörterSonderpädagogik; Kognitive Entwicklungspsychologie; Hydrozephalus; Neurologie; Gehirnschädigung; Kindesentwicklung; Lernen; Lernentwicklung; Lernverhalten; Lernschwierigkeit; Intelligenz (Psy); Räumliche Wahrnehmung; Räumliches Denken; Visuelle Wahrnehmung; Diagnostik; Frühdiagnostik; Sonderpädagogische Förderung; Psychologische Leistung; Eltern; Forschungsergebnis; Forschungsstand; Empirische Untersuchung; Quantitative Forschung; Qualitative Forschung; Studie; Interview; Fragebogen; Test; Deutschland
AbstractWas wissen wir über die Besonderheiten im Lernen von Kindern mit einem Hydrocephalus, und wie können wir diese Kinder in ihrer Lernentwicklung unterstützen? Die vorliegende Studie richtet sich an Eltern und Pädagogen, stellt wissenschaftliche Erkenntnisse über Lernerschwernisse bei Kindern mit Hydrocephali unterschiedlichster Ursachen zusammen und fokussiert im Besonderen die Fähigkeiten in der räumlichen Wahrnehmung, das räumliche Denken und das Handeln unter visuell-räumlicher Kontrolle. Schwächen in diesen Bereichen haben erhebliche Auswirkungen auf den Alltag und das schulische Lernen in nahezu allen Fächern. Die Darstellung dieser vielfältigen Auswirkungen gibt auch erfahrenen Pädagogen eine veränderte Sicht auf schulisches Lernen. Das wesentliche Ergebnis der Studie ist ein Leitfaden zur Früherkennung, mit dessen Hilfe einem Voranschreiten der Schwäche begegnet werden kann. In diesem Zusammenhang werden auch Hinweise auf Hilfen (Spielmaterial, Arbeitsmaterial, Aufgabenstellungen) gegeben, um Nachteile, die Kinder durch eine Schwäche im räumlichen Denken im Unterricht haben, vermeiden oder verringern zu können. Die Testergebnisse betroffener Kinder sowie ausführliche Befragungen der Eltern zu den Krankheitsgeschichten und visuell-räumlichen Fähigkeiten ihrer Kinder geben Antworten auf folgende Fragen: Wie häufig sind Kinder mit einem Hydrocephalus von einer visuell-räumlichen Schwäche betroffen? Zeigen sich hinsichtlich der Ursache des Hydrocephalus oder hinsichtlich des erreichten Schulniveaus Unterschiede? An welchen Schwierigkeiten im Alltag können Eltern und Pädagogen schon frühzeitig visuell-räumliche Schwächen der Kinder erkennen? (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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