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AutorNeitzsch, Peter
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg; Hochschulrektorenkonferenz, Bonn
TitelDie Unterschiede bleiben. Ein internationaler Vergleich zur Konvergenz von Hochschulsystemen.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 20 (2011) 1, S. 127-141
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BeigabenLiteraturangaben 17; Anmerkungen 3
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN978-3-937573-25-0
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-163137
SchlagwörterLeistungsprinzip; Steuerung; Internationalisierung; Staat; Wettbewerb; Studiensystem; Studierquote; Bologna-Prozess; Hochschulautonomie; Hochschulfinanzierung; Hochschulstruktur; Studienreform; Gestufter Studiengang; Master-Studiengang; Bachelor-Studiengang; Hochschule; Hochschulsystem; Internationaler Vergleich; Internationalität; Deregulierung; Leistungsindikator; OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung); Deutschland; Europa; Vereinigte Staaten
AbstractDie Untersuchung geht der Frage nach, ob sich die nationalen Hochschulsysteme im Zuge der Reformprozesse angleichen. Lässt sich die These von der Vereinheitlichung der Hochschulbildung und ihrer institutionellen Organisationsformen empirisch belegen? Für die Beantwortung dieser Frage wurden die Hochschulsysteme von 18 Ländern über einen Zeitraum von dreißig Jahren verglichen. In den Bereichen Größe, Selektivität und institutionelle Differenzierung weisen die Hochschulsysteme zwischen 1975 und 2005 keine Angleichungstendenzen auf. Vereinheitlichungstendenzen lassen sich dagegen auf dem Gebiet der Steuerungssysteme und der Studiengangstruktur ausmachen. Der Trend weg von staatlicher Kontrolle hin zu einem Modell staatlicher Aufsicht scheint den meisten Hochschulpolitiken zu Grunde zu liegen. Selbst beim Bologna-Prozess, der doch eigentlich ein Paradebeispiel für institutionellen Isomorphismus durch normativen Druck zu sein scheint, übernehmen die Akteure eher einzelne, ihnen nützlich scheinende Elemente und behalten andere Elemente - beispielsweise nicht in das BA/MA-Schema passende Kurzstudiengänge - bei. Die institutionalisierten Elemente werden also den jeweiligen nationalen Kontexten anverwandelt. (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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