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AutorenBanscherus, Ulf; Himpele, Klemens; Staack, Sonja
InstitutionInstitut für Hochschulforschung (HoF) an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
TitelDie soziale Dimension. Der blinde Fleck im Bologna-Prozess.
QuelleIn: Die Hochschule : Journal für Wissenschaft und Bildung, 20 (2011) 1, S. 142-154
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BeigabenLiteraturangaben 24; Anmerkungen 4; Tabellen 3
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1618-9671
ISBN978-3-937573-25-0
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-163124
SchlagwörterSozialer Indikator; Studium; Bologna-Prozess; Studienfinanzierung; Hochschulzulassung; Studienbedingungen; Studienstruktur; Abbruch; Beschränkung; Deutschland; Europa
AbstractDie soziale Dimension ist nach wie vor der blinde Fleck des Bologna-Prozesses. Es wurden weder die Erwartungen an eine soziale Öffnung der Hochschulen noch die Ziele einer besseren Studierbarkeit und einer nachhaltigen Senkung der Abbruchquote erreicht. Auch ist keine konsistente Strategie in Bezug auf die soziale Dimension erkennbar. So gingen mit der Umstellung auf ein konsekutives Studiensystems keine Maßnahmen zur Öffnung der Hochschulen einher. Vielmehr sind weitere formale Hürden (Zulassungsbeschränkungen zum Bachelor und zum Master) in das Hochschulsystem eingezogen worden, was sich mindestens auf die Bildungsbeteiligung von Frauen negativ auswirkt. Zudem haben sich die Probleme bei der Studierbarkeit verschärft, da sich insbesondere die Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Studium und Erwerbsarbeit vielfach verschlechtert haben. Um die hochschulpolitischen Ziele im Bereich der sozialen Dimension zu erreichen, gilt es hier also erheblich nachzusteuern. Dies gilt sowohl hinsichtlich der Entwicklung einer übergreifenden Strategie als auch für die Notwendigkeit von Veränderungen beim Hochschulzugang sowie bei der Studienfinanzierung und der Studienorganisation. (HoF/Text übernommen)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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