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AutorKerner, Maximilian
TitelAbschlussbericht des Projekts Beitrag und Chancen der "Kleinen Fächer" aus der Internationalisierung - Schwerpunkt Europäisierung - auf die Organisation und die Grundlagen der "Kleinen Fächer".
QuelleMainz: Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) (2016), 154 S.
PDF als Volltext  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheMainzer Beiträge zur Hochschulentwicklung. 22
BeigabenLiteraturangaben, Abbildungen, Tabellen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Monographie
ISSN1616-5799
ISBN3-935461-21-6
SchlagwörterHochschulbildung; Studium; Internationalisierung; Projekt; Abschlussbericht; Hochschulwesen; Vergleichende Erziehungswissenschaft; Deutschland; Ausland
AbstractDie Arbeitsstelle Kleine Fächer (Mainz) führte im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) von Oktober 2014 bis April 2016 eine Studie zur Internationalisierung der Forschung in den kleinen Fächern durch. Im Fokus der Studie stehen: die Identifikation von strukturellen Unterschieden innerhalb der Gruppe kleiner Fächer hinsichtlich internationaler Forschungsaktivitäten, die Partizipation kleiner Fächer an europäischen Fördermaßnahmen (im Vergleich zu nationalen Fördermaßnahmen) sowie die Identifikation von Hemmnissen und Gelingensbedingungen für die Internationalisierung der Forschung in den kleinen Fächern. Den kleinen Fächern wird vielfach eine stark international ausgerichtete Forschung und Vernetzung attestiert. Inhaltlich spricht für eine starke internationale Vernetzung, dass viele kleine Fächer ihren Forschungsgegenstand im europäischen oder außereuropäischen Ausland haben und somit äußerst interessiert an Kooperationen mit Forscherinnen und Forschern der jeweiligen Zielregion sind. Strukturell gesehen liegt eine stark international ausgerichtete Zusammenarbeit bei kleinen Fächern darüber hinaus insofern auf der Hand, als die Vertreterinnen und Vertreter dieser Fächer innerhalb Deutschlands nur relativ wenige Kolleginnen und Kollegen aus dem eigenen Fach finden. Sie sind somit weitaus mehr als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den großen Fächern auf Kooperationen ins Ausland angewiesen. (Orig./DIPF/RT).
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
UpdateNeueintrag 2019-06
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