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AutorSchüler, Lisa
TitelMaterialgestütztes Schreiben: Vorschläge zur Konkretisierung der Aufgabenart.
QuelleIn: Didaktik Deutsch, 22 (2017) 42, S. 12-19
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BeigabenLiteraturangaben; Anmerkungen; Abbildung; Internetadressen
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN1431-4355
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-168763
SchlagwörterBildungsstandards; Arbeitsmaterial; Abitur; Fachdidaktik; Deutschunterricht; Intertextualität; Text; Textproduktion; Schreiben; Deutschland
AbstractUnter dem Begriff „materialgestütztes Schreiben“ wurde 2012 mit den Bildungsstandards für die Allgemeine Hochschulreife im Fach Deutsch eine für das alltägliche Schreiben typische und wichtige Produktionssituation – das Verfassen von Texten unter Rückgriff auf bestehende Dokumente (Texte, Grafiken, Tabellen) – in eine neue curriculare Aufgabenart überführt. Die Standards definieren das materialgestützte Schreiben grundlegend und konkretisieren es an Beispielaufgaben. Da aber für diesen neuen Aufgabentyp zum Zeitpunkt der bildungsadministrativen Implementierung kaum unterrichtspraktisch verwertbare didaktische Modelle oder wissenschaftliche Untersuchungen vorlagen, waren die Schulen zunächst mit der Umsetzung des neuen Formats weitgehend auf sich allein gestellt. Um Lehrenden wie Lernenden mit Blick auf die Aufgabenanforderungen weitere Orientierung zu bieten, wurde das Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen (IQB) beauftragt, einen Pool exemplarischer Aufgaben für die Abiturprüfung zu erstellen. Mittlerweile liegen auch erste wissenschaftliche Studien (Schüler 2016), Unterrichtsmodelle und Lehrbücher vor (z.B. Abraham et al. 2015, Feilke et al. 2016).Dennoch kann die Frage, welches normative Profil für das materialgestützte Schreiben gelten soll, zum jetzigen Zeitpunkt keineswegs als ausgemachte Sache gelten. Der neue Aufgabentyp befindet sich vielmehr in einem Prozess der Profilierung als didaktischer Gattung, für die genauere Kompetenzziele im Abgleich mit den tatsächlich erbrachten Schülerleistungen erst noch zu bestimmen sind. Die Autorin möchte zwei wichtige Differenzierungen fokussieren, die m.E. in der bisherigen Diskussion des Formats noch nicht systematisch genug herausgearbeitet wurden. Die Ausführungen beziehen sich zum einen auf den Status der Aufgabenmaterialien beim Lesen, zum anderen auf deren Status beim Schreiben. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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