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AutorHäcker, Thomas
TitelReflexive Professionalisierung. Anmerkungen zu dem ambitionierten Anspruch, die Reflexionskompetenz angehender Lehrkräfte umfassend zu fördern.
QuelleAus: Degeling, Maria (Hrsg.); Franken, Nadine (Hrsg.); Freund, Stefan (Hrsg.); Greiten, Silvia (Hrsg.); Neuhaus, Daniela (Hrsg.); Schellenbach-Zell, Judith (Hrsg.): Herausforderung Kohärenz: Praxisphasen in der universitären Lehrerbildung. Bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven. Bad Heilbrunn: Verlag Julius Klinkhardt (2019) S. 81-96
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Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-7815-2308-1 ; 978-3-7815-5745-1
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-172675
SchlagwörterLehrerbildung; Lehrerausbildung; Studium; Kohärenz; Selbstreflexion; Lehrer; Reflexion (Phil); Professionalisierung; Theorie-Praxis-Beziehung; Tagungsbeitrag; Deutschland
AbstractDer Autor begründet in seinem Beitrag die Notwendigkeit eines reflektierten Umgangs mit der Forderung nach Reflexion in der Lehrerbildung. Die Fähigkeit zur Reflexion rechtfertigt und moderiert die Macht, die eine Lehrkraft faktisch ausübt. Sie ermöglicht den für das Lehrgeschehen grundlegenden Ausgleich zwischen dem theoretischen Wissen und dem praktischen Können und kann die Lehrperson schließlich in der Wahrnehmung ihrer gesellschaftlichen Verantwortung und zugleich in der Ermächtigung ihrer Subjektivität unterstützen. Eine gezielte Förderung der Reflexionsfähigkeit im Rahmen der Lehrerbildung erweist sich aber als kaum umsetzbare Agenda. Daraus entwickelt der Autor fünf Postulate: Akademisches Wissen ist Grundlage reflexiver Professionalität. Reflektieren ist Teil der condicio humana und muss nicht als solches erlernt, dafür aber in den Fachkontexten eingeübt werden. Reflektieren ist nicht Selbstzweck, sondern entfaltet ein kritisch-transformatisches Potential. Es muss reflexionsfreie Zonen geben. Orte der Reflexion müssen in den Strukturen verankert werden. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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