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AutorRetter, Hein
TitelHow William H. Kilpatrick’s project method came to Germany. "Progressive Education" against the background of American-German relations before and after 1933.
Paralleltitel: Wie William H. Kilpatrcks Projektmethode nach Deutschland kam. Die "Reformpädagogik" auf dem Hintergrund der amerikanisch-deutschen Beziehungen vor und nach 1933.
QuelleIn: International Dialogues on Education. Past and Present, 6 (2019) 1, S. 88-124
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Spracheenglisch
Dokumenttyponline; Zeitschriftenaufsatz
ISSN2198-5944
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-172985
SchlagwörterHistorische Bildungsforschung; Bildungsgeschichte; Reformpädagogik; Progressive Erziehung; Jenaplan; Projektmethode; Internationale Beziehungen; Pädagoge; Wissenschaftstransfer; Dewey, John; Kilpatrick, William Heard; Petersen, Peter; Hilker, Franz; Weimarer Republik; Drittes Reich; Deutschland (bis 1945); USA
AbstractThis study shows which contacts and events were decisive for the publication of essays by John Dewey and William Kilpatrick as a German book in connection with Kilpatrick's ensuing discussion after 1918 of the project method - in the middle of the Nazi era. The volume was edited in 1935, by Peter Petersen, at the University of Jena, the founder of the Jenaplan (Jena Plan). A number of previously unknown letters, information from various archives and Kilpatrick's diaries, which are now available in digital form, were used. It was not possible to clarify all the details. However, it is certain that personal contacts and the educational exchange in American-German relations were not completely broken off with the beginning of Nazi rule in Germany in 1933. (DIPF/Orig.)

Die vorliegende Studie zeigt, welche Kontakte und Ereignisse entscheidend dafür waren, dass Essays von John Dewey und William Kilpatrick im Zusammenhang mit der seit 1918 von Kilpatrick in den USA neu entfachten Diskussion um die Projektmethode als Buch in Deutschland veröffentlicht werden konnten – mitten in der Nazi-Zeit. Der Band wurde 1935 herausgegeben von Peter Petersen, Universität Jena, dem Begründer des Jenaplans. Dabei konnte eine Reihe von bislang unbekannten Briefen, Informationen aus verschiedenen Archiven benutzt werden. Ausgewertet wurden auch die heute digitalisierten Tagebücher Kilpatricks. Nicht alle Einzelheiten sind geklärt. Doch fest steht, dass - bezogen auf die internationale Reformpädagogik - persönliche Kontakte und die amerikanisch-deutschen Beziehungen mit Beginn der Nazi-Herrschaft in Deutschland, 1933, nicht völlig abgerissen waren. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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