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AutorValentin, Katrin
TitelIntrospektive Empirie in medienpädagogischer Forschung - Einsatzmöglichkeiten, Kritik und ein Beispiel.
QuelleAus: Knaus, Thomas (Hrsg.): Forschungswerkstatt Medienpädagogik. Projekt &:8211; Theorie &:8211; Methode. München: kopaed (2018) S. 681-699
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheForschungswerkstatt Medienpädagogik. 2
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-410-2
DOI10.25526/fw-mp.9
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-170589
SchlagwörterMedienpädagogik; Forschung; Introspektion; Empirie; Verfahren; Studierender; Forschungsaufgabe; Rezeption; Video; Internet; Selbstbeobachtung; Beobachtung; Exploration
AbstractIntrospektive Empirie kann für medienpädagogische Forschung sehr weiterführend sein. Um hierfür zu argumentieren, werden drei Gründe aufgezeigt, Einblick in die philosophischen Grundlagen von Introspektionen gegeben und die Kritik - die an der Erhebung von First-Person-Daten geübt wird - kurz besprochen. Am Beispiel eines studentischen Forschungsseminars, in dem die Erforschung der Rezeption von Video-Tutorials im World Wide Web thematisiert wurde, werden sowohl Chancen als auch Herausforderungen einer introspektiven Vorgehensweise reflektiert. Studierende übten sich hierbei in der Durchführung einer Systematic Self-Observation, einem Verfahren der introspektiven Empirie. In diesem Zusammenhang wird vor allem das Problem der Reaktivität, also des Ineinsfallens von Beobachter beziehungsweise Beobachterin und Beobachtetem diskutiert. (DIPF/Orig.)

Introspective empiricism can be highly beneficial for research on media education. Arguing in defense of introspective empiricism, this article provides three reasons for its usefulness, delivers an insight into the philosophical underpinnings of introspection, and briefly criticizes the way in which first-person data are collected. This study takes a student research seminar about the reception of video tutorials as the basis for considering both the opportunities and challenges of an introspective approach. Students who participated in the seminar engaged in a process of systematic self-observation - a specific type of introspective empiricism. In the context of the seminar's findings, particular attention is paid to the problem of reactivity - or the process by which observer and observed merge together. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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