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AutorenBrüggemann, Marion; Welling, Stefan
TitelDokumentarische Methode und Gruppendiskussionsverfahren in der medienpädagogischen Forschung.
QuelleAus: Knaus, Thomas (Hrsg.): Forschungswerkstatt Medienpädagogik. Projekt &:8211; Theorie &:8211; Methode. München: kopaed (2017) S. 181-207
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheForschungswerkstatt Medienpädagogik. 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-430-0
DOI10.25526/fw-mp.22
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-170710
SchlagwörterMedienpädagogik; Forschung; Forschungsgegenstand; Soziale Gruppe; Orientierung; Beruf; Biographie; Methode; Dokumentarische Methode; Kombination; Gruppendiskussion; Verfahren; Forschungsprozess; Fallbeispiel; Theoriebildung; Diskursanalyse; Vergleichende Analyse
AbstractGruppen sind regelmäßiger Gegenstand medienpädagogischer Forschung, deren Angehörige in den meisten Fällen geteilten Milieus angehören. Die Medienpraxen ihrer Mitglieder basieren auf gemeinsamen (berufs-)biografischen Orientierungen. Um diese zu verstehen, bedürfen sie der Rekonstruktion. Darauf zielt die Dokumentarische Methode in Verbindung mit dem Gruppendiskussionsverfahren ab. Zusammen adressieren sie die Gemeinsamkeiten der Orientierungen der Beforschten auf der Basis kollektiver Interaktionen von Beginn an methodisch-methodologisch konsequent. Ausgehend von ihrer theoretischen Begründung diskutiert der Beitrag den methodisch-methodologischen Hintergrund der Methode und erläutert die für den Forschungsprozess erforderlichen Schritte von der Datenerhebung über die verschiedenen Interpretationsschritte bis zur Typenbildung als Voraussetzung der Theoriebildung anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis. (DIPF/Orig.)

Groups are frequently the object of research in media education. Their members often come from shared milieus. Their members' media practice is based on their common biographical tenets. In order to understand these tenets, they must first be reconstructed. This reconstruction process is undertaken using the documentary method in combination with the group discussion procedure. Together they examine the common features of the members' biographical tenets using a consistent methodological approach throughout the entire research process. Taking its theoretical rationale as a point of departure, this article uses examples from existing research projects to discuss the methodo-logical background underlying the documentary method, and explains each aspect of the research process from data collection and the various steps of data interpretation through to the typology-building which acts as a prerequisite for theory formation. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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