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AutorSchlör, Katrin
TitelSubjektorientierte medienpädagogische Forschung mit Familien in belasteten Lebenslagen - Chancen und Herausforderungen visueller Forschungsmethoden.
QuelleAus: Knaus, Thomas (Hrsg.): Forschungswerkstatt Medienpädagogik. Projekt &:8211; Theorie &:8211; Methode. München: kopaed (2017) S. 287-315
PDF als Volltext (1); PDF als Volltext (2)  Link als defekt melden    Verfügbarkeit 
ReiheForschungswerkstatt Medienpädagogik. 1
Sprachedeutsch
Dokumenttyponline; Sammelwerksbeitrag
ISBN978-3-86736-430-0
DOI10.25526/fw-mp.21
URNurn:nbn:de:0111-pedocs-170704
SchlagwörterSubjektorientierung; Medienpädagogik; Forschung; Familie; Ethnographie; Lebenswelt; Lebensbewältigung; Medienkultur; Implementierung; Forschungsdesign; Forschungsmethode; Qualitative Forschung; Teilnehmer; Selbstreflexion
AbstractAuf Basis der familienethnografisch orientierten Studie Medienkulturen in Familien in belasteten Lebenslagen befasst sich dieser Beitrag mit der Prämisse der Subjektorientierung innerhalb medienpädagogischer Forschung. Neben einer Schärfung des bestehenden Konzepts zeigt er auf, wie dieses in ein Forschungsdesign implementiert werden kann. Anhand einer Vorstellung der entwickelten Forschungsmethoden des Mediengrundrisses, der Medientagebücher sowie der Soziometrischen Photo-Elicitation werden Vorteile und Herausforderungen von visuellen Methoden für ein subjektorientiertes Forschungsvorgehen diskutiert. Abschließend setzt sich der Beitrag sowohl selbst-reflexiv als auch auf Basis des Feedbacks der Forschungsteilnehmenden mit den Vor- und Nachteilen subjektorientierter Forschung auseinander. (DIPF/Orig.)

This article uses the study Media Cultures in Families living under Straitened Circumstances with its focus on family ethnography to address the assumption of subject orientation in media-pedagogical research. In addition to clarifying the existing concept, it presents ways in which subject orientation can be embedded in a research design. This article also introduces and discusses the media ground plan ["Mediengrundriss"], media diary [Medientagebücher] and sociometric photo-elicitation with regard to the benefits and drawbacks of using visual based research methods as subject-orientated research strategies. In its conclusion, this article uses both self-reflection and the feedback of the research participants to address the advantages and disadvantages of subject-orientated research. (DIPF/Orig.)
Erfasst vonDIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
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